Wissensdatenbank

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema Sicherheitsprüfungen.

DGUV Vorschrift 3

Die DGUV Vorschrift 3 ist in Bezug auf die Sicherheit elektrischer Anlagen, Installationen, Maschinen und elektrischer Geräte wichtig. Ehemals unter BGV A3 geführt, beinhaltet diese Vorschrift die hohen Standards, mit denen sich durch die Prüfung Risiken auf Grund mangelhafter Elektrik und Geräte ausschließen  lassen.

Aufgrund der Fusion der beiden Spitzenverbände von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern wurde das Vorschriften- und Regelwerk der Verbände bereinigt und vereinheitlicht. Dies hat u. a. zur Folge, dass ab 01.05.2014 die BGV A3 in die DGUV Vorschrift 3 umbenannt wurde.

BGV A3

Die Prüfung ortsveränderlicher und ortsfester Elektrogeräte, Anlagen und Betriebsmittel ist Pflicht. Der Gesetzgeber hat diese Vorschrift in das Siebte Sozialgesetzbuch (SGB VII) übernommen (§ 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII).
Die Prüfungen von Arbeitsmitteln waren bisher in der BGV A3 und der DIN VDE 0701-0702 starr festgelegt. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Technischen Regeln der Betriebssicherheit (TRBS) lösen die Verordnungen der Berufsgenossenschaften ab. Für den Prüfer ergeben sich dadurch größere Freiheiten. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung legt der Prüfer die jeweiligen Prüffristen für den Arbeitsplatz fest. Dies bedeutet zwar einen größeren Freiraum bei der Gestaltung des betrieblichen Arbeitsschutzes, gleichzeitig aber auch eine größere Eigenverantwortung mit allen daraus folgenden Konsequenzen. Hier geht es zur PDF

VDS 3602

Etwa 30 % der durch die Versicherer registrierten Brände sind auf Mängel in elektrischen ortsfesten Anlagen zurückzuführen. Diese Brände könnten mit hoher Wahrscheinlichkeit vermieden werden, wenn die elektrischen Anlagen regelmäßig überprüfen werden würden. Dazu müssen sie jedoch fachgerecht geplant, montiert und einer regelmäßigen, fachgerechten Instandhaltung und Prüfung unterzogen werden. Hier geht es zur PDF

ASR A 1.7 (ehemals BGR 232)

Mit Geltendwerdung der aktuellsten Regelungen der Arbeitsstättenrichtlinien existiert kein Bestandsschutz mehr für Industrietoranlagen. Während man früher die Sicherheit der Anlagen nur erstmalig bei Inbetriebnahme prüfen musste, ist dieser Prüfpflicht nun jährlich nachzukommen. Integraler Bestandteil dieser Überprüfung ist dabei die Messung der tatsächlich auftretenden Schließkräfte sowie die Überprüfung der Reversierfunktion. Mit der Veröffentlichung der entsprechenden Regeln für Arbeitsstätten wurde die BGR 232 zurückgezogen, um Doppelregelungen zu vermeiden. Hier geht es zur PDF

TRBS 1111

Die Technische Regel konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
hinsichtlich der Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen sowie der Ableitung
von geeigneten Maßnahmen. Bei Anwendung der beispielhaft genannten Maßnahmen
kann der Arbeitgeber insoweit die Vermutung der Einhaltung der Vorschriften
der Betriebssicherheitsverordnung für sich geltend machen. Wählt der Arbeitgeber
eine andere Lösung, hat er die gleichwertige Erfüllung der Verordnung schriftlich
nachzuweisen.

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BetrSichV

Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (Betriebssicherheitsverordnung, BetrSichV) enthält Arbeitsschutzanforderungen für die Benutzung von Arbeitsmitteln und für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen im Sinne des Arbeitsschutzes. Sie beinhaltet ein umfassendes Schutzkonzept, das auf alle von Arbeitsmitteln ausgehenden Gefährdungen anwendbar ist.

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DGUV Vorschrift 1

Grundsätze der Prävention.

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Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln BGRA3

Der Fachausschuss „Elektrotechnik“ hat sich entschlossen, die Erarbeitung
einer neuen Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Gefährdungen“ vorerst
nicht weiter zu verfolgen. Um jedoch den Betrieben praxisnahe Regelungen
zum „Arbeiten unter Spannung“ anbieten zu können, hat der Fachausschuss
„Elektrotechnik“ die BG-Regel „Arbeiten unter Spannung“ unter Berücksichtigung
der DIN VDE 0105-100 (VDE 0105-100) „Betrieb von elektrischen
Anlagen; Teil 100: Allgemeine Anforderungen“ erstellt. Damit soll der Rahmen
für nationale Regelungen zur Durchführung der Arbeiten beschrieben
werden, die prinzipiell auf alle Spannungsebenen anwendbar sind.
Auf der Basis einer Gefährdungsbeurteilung entscheidet der Unternehmer
über die Anwendung der Arbeitsmethode Arbeiten unter Spannung. Als
oberster Grundsatz gilt, dass diese Arbeiten nur dann durchgeführt werden
dürfen, wenn die Sicherheit und der Gesundheitsschutz aller an den Arbeiten
beteiligten Personen sichergestellt werden kann.
Nur durch Anwendung geeigneter Arbeitsverfahren und gut ausgebildetes
und ausgerüstetes Personal kann die sichere Ausführung der Arbeiten erreicht
werden.

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Prüfbuch für kraftbetätigte Tore BGG 950

Die sicherheitstechnischen Anforderungen und Prüfverfahren für Bau und Ausrüstung von
kraftbetätigten Toren sind in europäischen Normen festgelegt, die die allgemeinen
Anforderungen der europäischen Maschinen-Richtlinie konkretisieren. Diese sind
insbesondere:
DIN EN 12604 Tore; Mechanische Aspekte; Anforderungen,
gültig ab 1. November 2000;
DIN EN 12605 Tore; Mechanische Aspekte; Prüfverfahren,
gültig ab 1. November 2000;
DIN EN 12453 Tore; Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore; Anforderungen,
gültig ab 1. Juni 2001;
DIN EN 12445 Tore; Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore; Prüfverfahren,
gültig ab 1. Juni 2001;
DIN EN 12635 Tore; Einbau und Nutzung,
gültig ab 1. November 2002.
Für kraftbetätigte Tore, die vor dem 1. November 2000 bzw. 1. Juni 2001 in Verkehr gebracht
worden sind, gelten weiterhin die Festlegungen dieser Richtlinien. In den Normen ist keine
Nachrüstung bestehender Anlagen gefordert, die vor den vorstehend genannten Stichtagen
bereits in Verkehr gebracht waren.

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Auswahl und Betrieb ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach Einsatzbedingungen DGUV Information 203-005

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, wie z. B. Handbohrmaschinen, Handleuchten oder sonstige, während der Arbeit in der Hand gehaltene elektrische Betriebsmittel, sind unentbehrliche Hilfen bei vielen Tätigkeiten. Entsprechend groß ist die Palette der äußeren Bedingungen, unter denen ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel eingesetzt werden. Sehr unterschiedlich sind auch die Sachkenntnisse derjenigen, die elektrische Betriebsmittel auswählen und einsetzen.
Genau darin liegt jedoch ein erhebliches Gefahrenpotenzial. In der Regel ist es nur der informierten Fachkraft möglich zu beurteilen, ob z. B. die vorhandene Bohrmaschine oder Handleuchte für die durchzuführende Arbeit geeignet ist.
Die Art der Arbeit und die Umgebung, in der sie durchzuführen ist, bestimmen, welchen Kriterien die ortsveränderlichen Betriebsmittel genügen müssen.
Nach der Betriebssicherheitsverordnung ist der Arbeitgeber verpflichtet,
„… die nach den allgemeinen Grundsätzen des Arbeitsschutzgesetzes § 4 erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit den Beschäftigten nur Arbeitsmittel bereitgestellt werden, die für die am Arbeitsplatz gegebenen Bedingungen geeignet sind und bei deren bestimmungsgemäßer Benutzung Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind.“
Die vorliegende Information unterstützt den Arbeitgeber bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen. Sie klassifiziert ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel nach Einsatzbedingungen und führt eine Kennzeichnung ein.
Damit wird auch Personen mit geringeren elektrotechnischen Kenntnissen die Auswahl von elektrischen Betriebsmitteln erleichtert und die Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung reduziert.

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Wiederkehrende Prüfungen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190

Der Arbeitgeber / Unternehmer ist verantwortlich für die Bereitstellung sicherer elektrischer
Arbeitsmittel. Zur Erhaltung des sicheren Zustandes dieser Arbeitsmittel sind wiederkehrende
Prüfungen erforderlich.
Diese Information gibt praxisbezogene Hinweise für die Organisation der nach
§ 10 Abs. 2 in Verbindung mit § 3 Abs. 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geforderten
wiederkehrenden Prüfungen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel.
Dazu orientiert sich diese Information sowohl an den Festlegungen der Technischen Regeln
für Betriebssicherheit TRBS 1201 „Prüfung von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftiger
Anlagen“ und der TRBS 1203 „Befähigte Personen“ als auch an den Schutzzielen des § 5
„Prüfungen“ der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
(BGV/GUV-V A3) und den zugehörigen Durchführungsanweisungen.
Weiterhin erhält der Arbeitgeber / Unternehmer Hinweise bezüglich angemessener Prüffristen,
sachgerechter Dokumentation und Kennzeichnung der Arbeitsmittel. Ergänzend befinden
sich Vorschläge zu Vertragsinhalten für die Vergabe von Prüfaufträgen im Anhang 3 „Hinweise
zur Auftragsvergabe“.
Die in dieser Information enthaltenen technischen Lösungen schließen andere, mindestens
ebenso sichere Lösungen nicht aus, die auch in technischen Regeln anderer Mitgliedstaaten
der Europäischen Union oder der Türkei oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum ihren Niederschlag gefunden haben.

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DGUV Information 208-022 Türen und Tore

Die vorliegende DGUV Information „Türen und Tore“ richtet sich in erster Linie an die Unternehmerin/den Unternehmer. Sie soll Hilfestellung bei der Umsetzung der Technische Regel für Arbeitsstätten „Türen und Tore“ (ASR A1.7) geben und aufzeigen, wie Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren vermieden werden können.
Die Unternehmerin/der Unternehmer kann bei Beachtung der in dieser DGUV Information enthaltenen Empfehlungen, insbesondere den beispielhaften Lösungsmöglichkeiten, davon ausgehen, dass die geforderten Schutzziele erreicht sind. Andere Lösungen sind möglich, wenn Sicherheit und Gesundheitsschutz in gleicher Weise gewährleistet sind.
Die vorliegende DGUV Information zitiert den kompletten Text aus der Technischen Regel ASR A1.7, die Hilfestellungen sind jeweils in blauer
kursiver Schrift beigefügt.

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BGI/GUV-I 5166 Sicherheit von Regalen

Grundlage für die Bau- und Ausrüstungsbestimmungen von Regalen ist das Produktsicherheitsgesetz
(ProdSG). Für kraftbetriebene Regale gilt zusätzlich die 9. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz
(Maschinenverordnung), mit der die Maschinenrichtlinie in Deutsches
Recht umgesetzt wurde. Für den Betrieb und die Prüfung ist die Betriebssicherheitsverordnung
(BetrSichV) anzuwenden.
Die Anforderungen aus dem Produktsicherheitsgesetz und der Maschinenverordnung werden
durch harmonisierte europäische Normen konkretisiert.
Soweit noch keine derartigen
Normen vorliegen, kann weiterhin die Regel „Lagereinrichtungen und -geräte“ (BGR 234)
angewendet werden; dies betrifft zurzeit die Beschaffenheit nicht kraftbetriebener Regale
und Schränke mit Außnahme von Palettenregalen,
die „europäisch“ geregelt sind.

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BGI 548 Elektrofachkräfte

BGI 548 Elektrofachkräfte

 

ASR A3.4/3 Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme

Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für das Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten wieder.
Sie werden vom Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) ermittelt bzw. angepasst und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales nach § 7 der Arbeitsstättenverordnung im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben.
Diese ASR A3.4/3 konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereichs Anforderungen der Verordnung über Arbeitsstätten. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens denselben Sicherheits-und Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen.

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TRBS 1201 Prüfung von Arbeitsmitteln

Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) geben den Stand der
Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte
arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für die Bereitstellung und Benutzung von
Arbeitsmitteln sowie für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen wieder.
Sie werden vom Ausschuss für Betriebssicherheit ermittelt bzw. angepasst und
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt
bekannt gegeben.
Diese TRBS konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereichs die Anforderungen
der Betriebssicherheitsverordnung. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der
Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der
Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit
mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die
Beschäftigten erreichen.

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TRBS 1203 Befähigte Person

Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) geben den Stand der Technik,
Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche
Erkenntnisse für die Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln sowie
für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen wieder.
Sie werden vom Ausschuss für Betriebssicherheit ermittelt bzw. angepasst und
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt
bekannt gegeben.
Diese TRBS konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereichs die Anforderungen
der Betriebssicherheitsverordnung. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der
Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der
Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit
mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten
erreichen.“

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Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) TRBS 2121 Teil 2 Gefährdungen von Personen durch Absturz – Bereitstellung und Benutzung von Leitern

Diese Technische Regel für Betriebssicherheit (TRBS) gibt dem Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene entsprechende Regeln und sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für die Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln sowie für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen wieder.
Sie wird vom Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) ermittelt und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gemacht.
Die Technische Regel konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung hinsichtlich der Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen sowie der Ableitung von geeigneten Maßnahmen. Bei Anwendung der beispielhaft genannten Maßnahmen kann der Arbeitgeber insoweit die Vermutung der Einhaltung der Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung für sich geltend machen. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, hat er die gleichwertige Erfüllung der Verordnung schriftlich nachzuweisen.

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Sicherheit bei Arbeiten an elektrischen Anlagen BGI 519

Das Merkbuch "Sicherheit bei Arbeiten an elektrischen Anlagen" haben wir für Sie – die Elektrofachkraft und ihren Helfern – zusammengestellt.
Sie werden von der ersten bis zur letzten Seite sehr oft lesen, was Sie tun müssen und was Sie nicht tun dürfen. Aber Sie erwarten von uns ja keine muntere Unterhaltungslektüre, sondern gut gemeinte Ratschläge für Ihre tägliche Arbeit und Ihre Sicherheit.
Besonders bei Arbeiten in und an elektrischen Anlagen sind die Unfälle nicht selten auf sicherheitswidriges Verhalten zurückzuführen. Wir wissen das aus vielen Unfallmeldungen, die uns erreichen. Wichtige Erfahrungen aus diesen Unfällen wurden gesammelt und für Sie ausgewertet. Wer die zu seiner Sicherheit erlassenen Unfallverhütungsvorschriften (UVVen) der Berufsgenossenschaften und die allgemein anerkannten Regeln der Technik – insbesondere die VDE-Bestimmungen – befolgt, arbeitet sicher. Fußnoten in einzelnen Abschnitten weisen auf Vorschriften für bestimmte Sicherheitsmaßnahmen hin.
In diesen Monaten werden die weithin bekannten Abkürzungen "VBG" für Unfallverhütungsvorschriften und "ZH 1" für Regeln, Merkblätter, Sicherheitslehrbriefe etc. verschwinden und durch neue Kürzel ersetzt. Hintergrund dieser Änderungen ist die Neugliederung des berufsgenossenschaftlichen Vorschriften- und Regelwerkes mit den Zielen Vereinfachung, Transparenz und Anwenderfreundlichkeit.
In dieser Broschüre sind zum besseren Verständnis noch beide Bezeichnungen aufgeführt. Die alten Abkürzungen finden Sie in Klammern gesetzt.
Mit unseren Hinweisen wollen wir Ihnen helfen. Wir möchten Ihnen Tipps für sicheres Arbeiten geben, damit Sie nie ein Unfall trifft. Sie wissen doch: Die Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne die Gesundheit!

 

DGUV V3 (BGV A3) Prüfungen in der Industrie

Ohne Störung des Betriebsablaufs erhalten Sie umfassende rechtssichere Prüfberichte.

DGUV Vorschrift 3 Prüfungen in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeheimen

Wir prüfen Ihre ortsveränderlichen elektrischen Geräte sowie medizinische Geräte und Pflegebetten nach DGUV V3 bzw. der BetrSichV.

DGUV V3 Prüfungen in Schulen und öffentlichen Gebäuden

Durch exakte Koordination sind auch DGUV V3 Prüfungen ohne Störungen während des Schulbetriebs möglich.

DGUV Vorschrift 3 / 4 Prüfungen in Büro- und Verwaltungsgebäuden

Einheitliche Zuordnung ist dank Barcodesystem und
Excel-Datenbanken sowie SQL-Systemen wie die des Elektromanager von Mebedo und vFM/Wave von Loy&Hutz möglich.Wir prüfen rechtssicher und günstig nach DGUV Vorschrift 3 bzw. 4 sowie BetrSichV.

Unsere zufriedenen Partner und Kunden in Deutschland
  • Prüfung der elektrischen Anlagen BIMA
  • Prüfung ortsveränderlicher Geräte Bundesrat
  • VDE
  • Prüfung ortsveränderlicher Geräte bei der HHLA
  • Prüfung elektrischer Anlagen und Maschinen bei der CCEAG
  • Gossen Metrawatt
  • Elektroprüfung UKM
  • Überprüfung elektrischer Betriebsmittel der Rotkäppchen Sektkellerei Freyburg
  • Elektroprüfung nach DGUV V3 und BGV A3 im Abgeordnetenhaus Berlin
  • Prüfung ortsveränderlicher Geräte und elektrischer Betriebsmittel bei den Asklepios Kliniken
  • Elektroprüfung Daimler
  • Geräteprüfung in der IKK Classic
  • Anlagenprüfung bei der Stadt Karlsruhe
  • Prüfung der Betriebsmittel an der FUB
  • Prüfung elektrischer Anlagen
  • Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel in den Objekten der Stadt Münster
  • Prüfung elektrischer Betriebsmittel Baden Württemberg
  • WWU ortsveränderlicher Betriebsmittel
  • Prüfgeräte von Messtech24
  • BGV A3 Prüfung Schenker
  • Elektromanager Mebedo

 

Kundenmeinungen

Frau Anthoni:
"... Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr, wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr verbunden mit viel Gesundheit."

Herr Limke:
"... Für die angenehme Zusammenarbeit möchte ich mich von Herzen bedanken."

Herr Knümann:
"...Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit an alle Beteiligten der Firma E+Service+Check GmbH, die den reibungslosen Ablauf der Prüfarbeiten gewährleistet haben."

Herr Paul:
"... In Vorfreude auf weitere gute Zusammenarbeit!"

Herr Gerg:
"... ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken!"

Herr Fraß:
"... Jedenfalls bedanken wir uns im Namen der gesamten Belegschaft für Ihre kompetente Zusammenarbeit! Ein besonderer großer Dank geht natürlich an Ihre zwei Prüfer Hr. Beyer und Hr. Götze. Wir hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit in den nächsten Jahren bei den Prüfintervallen."

Herr Sazimani:
"... mit euch zusammen zuarbeiten hat es mir sehr viel Spaß gemacht, danke an euch allen bis zum nächsten mal."

Herr Mattern:
"... Persönlich freue ich mich trotzdem auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit."

Die E+Service+Check GmbH steht für über

  • 7.640.000 geprüfte Geräte, Maschinen und Anlagen
  • 1.547 Kunden
  • 102 Mitarbeiter
  • 100 % Rechtssicherheit
100% Ihr perfekter Dienstleister

Pressemeldungen

Impressionen der E+Service+Check GmbH im Februar 2017

Aktive Kunden im Kundenstamm: 1.547

Besucher im Monat Januar 2017 auf allen Webseiten (außer messtech-24.de): 19.327

Impressionen im Monat Januar 2017 auf allen Seiten (außer www.messtech-24.de) 108.532

Mitarbeiter: 104

 

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Wachstumschampion 2016

Die E+Service+Check GmbH ist Wachstumschampion 2016.

,,Ein großen Dank an alle Mitarbeiter und Kunden, ohne Sie hätte das die E+Service+Check GmbH nicht geschafft,,

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Die neue Betriebssicherheitsverordnung BETRSICHV 2015

Die zuständigen Behörden können Verstöße gegen die Vorschriften der BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) (mit umfangreichen Bußgeldmöglichkeiten ahnden. Hier geht es zur Infoseite.

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Onlineshop für Prüf- und Messtechnik

Ihr Spezialist für Mess und Prüftechnik

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