Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore

Als kraftbetätigte Türen und Tore werden laut Definition bewegliche Raumabschlüsse bezeichnet, die im Fall von Türen hauptsächlich zum Verkehr von Fußgängern dienen, während Tore vorrangig für Fahrzeuge oder zum Transport von Lasten bestimmt sind. Der Zusatz "kraftbetätigt" besagt, dass die jeweiligen Flügel dieser Raumabschlüsse mit Hilfe eines Motors bewegt werden können. Die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 gilt seit dem Jahr 2009 und löst die alte gesetzliche Vorschrift BGR 232 ab, in der die Bestimmungen für die Prüfung unter dem Punkt 6.2 geregelt worden war.

Wie erfolgt die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7?

 Die Vorschriften zur Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 sind unter dem Punkt 10.2 der Arbeitsstättenrichtlinie zu finden. Dort steht unter anderen Punkten, dass die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 unter Berücksichtigung der Vorgaben des Herstellers zu erfolgen hat und die Ergebnisse der Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 nicht nur zu dokumentieren, sondern auch an der Arbeitsstätte zur Einsicht und Kontrolle aufzubewahren sind. Die Vorschrift zur Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 besagt weiterhin, dass die Überprüfung an 2 Bedingungen geknüpft ist. Die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 darf nur durch dafür geschulte Sachverständige erfolgen, die außerdem mit den geeigneten Messgeräten ausgestattet sein müssen.

Wer sind befähigte Personen zur Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7?

Dabei handelt es sich um alle Personen, die an den betreffenden Sachkundelehrgängen anerkannter privater oder staatlicher Einrichtungen teilgenommen haben. Zielgruppe dieser Sachkundelehrgänge sind zum Beispiel Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte oder Mitarbeiter aus den Bereichen Montage, Wartung & Instandhaltung, Lagerverwaltung oder Logistik. Der Sachkundelehrgang zur Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 wird im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt. In dem Seminar, das sich über mehrere Tage erstreckt, werden die Teilnehmer mit den Anforderungen an Bau, Ausrüstung und Betrieb kraftbetriebener Fenster, Türen und Tore vertraut gemacht. Die Teilnehmer lernen, was in einem Schadensfall zu tun ist und lernen die Regeln zur Bewertung von Schäden. Wie das Schadenbehandlungsverfahren zu erfolgen hat, wird den Seminarteilnehmern ebenfalls vermittelt. Der Sachkundelehrgang zur Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 endet mit einer abschließenden Prüfung, die unter praxisnahen Bedingungen durchgeführt wird. Der erfolgreiche Abschluss des Sachkundelehrgangs wird durch eine Urkunde dokumentiert. Sofort danach sind die Teilnehmer dazu berechtigt, die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 in Eigenverantwortung durchzuführen, vorausgesetzt sie verwenden dafür die vom Gesetzgeber geforderten und überprüften Messgeräte.

Was besagt die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7?

Der Gesetzgeber legt in den Regeln für die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 fest, wie oft sie zu erfolgen hat und wer dazu berechtigt ist, die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 durchzuführen. Grundsätzlich stellt der Gesetzgeber fest, dass die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 vor der erstmaligen Inbetriebnahme dieser Einrichtungen zu erfolgen hat. Des Weiteren hat die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 in regelmäßigen Abständen, zumindest jedoch einmal pro Jahr, zu erfolgen. Ebenso ist eine Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore nach ASR 1.7 nach wesentlichen baulichen Veränderungen notwendig. Die Prüfung kraftbetätigter Türen und Tore ist dem Gesetzgeber zu Folge schriftlich zu dokumentieren.

e-service-check.de
2017-09-01
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