Prüfung von E-Ladekabeln und E-Ladestationen für Elektroautos

Inhaltsverzeichnis

Prüfung von E-Ladestation und Elektrosäulen nach DGUV Vorschrift 3

Bei dem Kauf eines Elektroautos stellt sich unweigerlich die Frage, wie man das Auto ab jetzt auflädt. Ob von zu Hause oder doch unterwegs. Der Autobesitzer ist in diesem Bereich mit einigen Fragen konfrontiert, die es zu beantworten gilt. So sind einige stereotypische Dinge zu beachten wie:

  • Prüfung von E-Ladekabeln und E-Ladestation zur Nutzung an Ladesäulen oder einer Elektro-Ladestation
  • Einbau eines Elektro-Adapter
  • Prüfung einer Elektro-Ladestation oder Ladesäule
  • Beachtung der Ladesäulen und Elektroautos sowie der Elektro-Ladestation
  • allgemeine Prüfung von E-Ladekabeln

 

Wie schnell lädt ein Elektroauto tatsächlich unter einer Prüfung von E-Ladekabeln sowie der Prüfung von E-Ladestation durch einen Elektro-Adapter?

Für die eigentliche Ladezeit ist das verbaute Ladegerät in dem Elektroauto ausschlaggebend. Hierbei muss jedoch die Prüfung von E-Ladekabeln beachtet werden. Das verbaute Ladegerät wird auch als On-Board-Charger bezeichnet. Hierbei reicht das potenzielle Ladegerät von einer Leistungsbandbreite von 3,7 kW bis 22 kW. Wie schnell Elektroautos tatsächlich laden, hängt in diesen Zusammenhang jedoch auch noch von zwei weiteren Komponenten ab. Die Ladestation und das Ladekabel beeinflussen die Ladezeit erheblich. Die schwächere der eingesetzten Komponenten bestimmt hierbei ausschlaggebend die Ladeleistung der Gesamtleistung. Die Prüfung von E-Ladekabeln kann hier Aufschluss darüber geben, welche Komponente stärker aufgestellt ist.
Elektroautos, die mit einer 3,7 kW Ladeleistung aufwarten, können prinzipiell an jeglicher Ladestation auch geladen werden, auch wenn sie für schnellere Ladeleistungen ausgelegt sind, jedoch in diesem Rahmen nur mit max. 3,7 kW. Wie schnell man hierbei tatsächlich die Elektroautos lädt, erfährt man durch einen Blick in eine Ladezeitenübersicht. Es ist jedoch auch möglich, die entsprechende Ladezeit durch eine mathematische Formel zu berechnen.

prüfung e ladesäulen

Das Steckersystem, der Elektro-Adapter, die Prüfung von E-Ladekabeln: Welchen genauen Ladestecker bzw. Elektro-Adapter hat das Elektroauto nach DGUV V3?

Die verschiedenen Fahrzeughersteller bieten verschiedene Stecksysteme durch einen Elektro-Adapter an. In den europäischen Ländern ist der Typ 2 der Stecker der Standard von einem Elektro-Adapter. Asiatische oder auch amerikanische Modelle bieten hierbei den Stecker Typ 1 als Elektro-Adapter an. Zu den Modellen gehören Fahrzeuge der Marken Nissan Leaf oder auch Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid, die dann den Elektro-Adapter nutzen. Sollte sich der Kunde für ein Modell mit einer Ladestation entscheiden, das ein festes Ladekabel integriert hat, so muss man zwingend darauf achten, dass die Ladestation auch mit dem Ladekabel kompatibel ist. Hierbei eine Prüfung von E-Ladekabeln und dem Elektro-Adapter vorzunehmen, ist sinnvoll. Es gibt hier keinerlei Adapterlösungen auf dem Markt. Ladestationen des Typs 2 der Steckdosen bieten hierzulande ganz fundamentale Möglichkeiten und vor allem viel Flexibilität. Insbesondere Ladestationen, die auf Firmenparkplätzen oder Hotelanlagen platziert sind, werden mit Typ 2 Steckdosen als Elektro-Adapter ausgestattet. Auch hierbei muss dringend die Prüfung von E-Ladestation sowie die Prüfung von E-Ladekabeln in Bezug auf den Elektro-Adapter beachtet werden.

Worum handelt es sich bei einer sogenannten Wallbox bei Ladesäulen oder Elektro-Ladestation?

Wenn man von einer Wallbox spricht, dann handelt es sich um eine intelligente Wandladestation als Form der Elektro-Ladestation, gem. IEC 62196. Es ist im Speziellen eine nur für Elektroautos konzipierte Ladestation, die als eine Art Schnittstelle zwischen dem Stromnetz sowie dem Ladekabelstecker fungiert. Hierbei sollte man auch eine Prüfung von E-Ladekabeln zur Sicherheit vornehmen. Man schließt die Wallbox meist mit 400 Volt sowie 16 bzw. 32 Ampere an. Über einen entsprechenden Elektroanschluss verfügt jeder Haushalt, der über einen Elektroherdanschluss verfügt. Sollten alle 3 Phasen hierbei genutzt werden, so kann man Ladeleistungen von ca. 11 kW bzw. 16 A oder auch bis zu 22 kW, respektive 32 A, erzielen. In diesem Kontext ist jedoch zu beachten, dass die wirklich erreichte Ladeleistung von dem im Fahrzeug verbauten Ladegerät abhängig ist. Es sollte dann auch an dieser Stelle dringend die Prüfung von E-Ladestation sowie die Prüfung von E-Ladekabeln durchgeführt werden.

Die Elektro-Ladestation sowie die interne Prüfung von E-Ladekabeln und die Prüfung von E-Ladestation: Worauf muss man bei der Auswahl des Herstellers von einer Elektro-Ladestation achten, um eine Prüfung von E-Ladestation vorzunehmen?

Man sollte bei der Wahl der Ladestation grundsätzlich auf Qualitätshersteller Wert legen. Qualitätshersteller sind bei den führenden Automobilherstellern gelistet und auch geprüft. Auf diese Weise wird die eigentliche Kompatibilität der Fahrzeuge sowie Services oder auch Ersatzteile auch für zukünftige Zeiten sichergestellt. So wird insbesondere die Kompatibilität gewährleistet und teure, weitere Investitionen vermieden. Auch sollte eine kontinuierliche Prüfung von E-Ladestation bis hin zum Elektro-Adapter erfolgen.

 

Genutzte Zusatzfunktionen, wie der Elektro-Adapter oder andere Optionen: Was braucht der Konsument wirklich an Zusatzfunktionen bei einer Elektro-Ladestation?

Aufgrund der raschen Elektromobilitätsentwicklung steigen die Anforderungen an eine funktionierende Ladeinfrastruktur. Eine Elektro-Ladestation sollte smart und auch kompatibel aufgebaut sein, das setzt jedoch einige Anforderungen an eine intelligente Ladestation voraus. Mit Zusatzfunktionen kann man bei einer Elektro-Ladestation dafür sorgen, dass man auch gut gerüstet für zukünftige Bedürfnisse ist.

Welche Abrechnungsmodalitäten der Ladesäulen oder der Elektro-Ladestation können bei der Prüfung von E-Ladestation greifen?

Sollte man an seiner eigenen Ladestation auch andere Nutzer Strom laden lassen, so kann man einen Abrechnungsservice nutzen. Sollte man das Elektroauto auch beruflich nutzen, so ist es möglich den geladenen Strom zu differenzieren nach privat genutzt und beruflich genutzt. Es gibt hierbei ganz unterschiedliche Lösungsansätze, um den Strom verursachungsgerecht abzubilden und zuzurechnen. Hierbei kann man einen sogenannten Subzähler einordnen oder schnelle Onlinelösungen mit einem automatischen Stromabrechnungszähler implementieren.

Wie kann das sogenannte Lastmanagement für Elektroautos an Ladesäulen und einer Elektro-Ladestation gestaltet sein?

Besonders moderne Ladestationen können dann Zusatzmodule gut in das System integrieren sowie das Lastenmanagement-System in das Konzept einbinden. Wen eine kontinuierliche Ladeleitung gewahrt wird, können auch mehrere Autos parallel geladen werden. Durch ein Lastenmanagement können vor allem Parkplätze oder auch Hotels von mehreren Ladestationen partizipieren. Hierbei werden Stromspitzen umgangen und einer Leistungspreiserhöhung entgegengewirkt.

 

Welche Zugangsbeschränkungen der Elektro-Ladestation oder Ladesäulen sind auch bei der Prüfung von E-Ladestation sinnvoll?

Es gibt in diesem Kontext grundsätzlich nur 2 Varianten. Entweder man nutzt den sogenannten RFID oder einen Schlüssel zur Prüfung von E-Ladestation. Experten empfehlen hierbei die RFID Lösung. Denn es können Karten oder auch Schlüssel für unterschiedliche Ladestationen freigeschalten werden. Somit kann hier eine flexiblere Handhabung stattfinden. Wenn hierbei gleich die sogenannten RFID Systeme genutzt werden. Dann können hierbei die eingesetzten Karten auch als Büroschlüssel oder ähnliches genutzt werden.

Die Elektro-Ladestation-Installation: Wer ist für die Elektro-Ladestation-Installation vor Ort verantwortlich?

Die eigentliche Ladestation-Installation und Prüfung von E-Ladestation sollte unbedingt von einem qualifizierten Fachmann vorgenommen werden. Ein Elektroinstallateur bietet sich in diesem Kontext zur Prüfung von E-Ladestation an. Der Fachmann muss sich dringend und zwingend mit den Anforderungen und Normen der Ladestationen auskennen. Noch bevor man in einem beliebigen Haus die Steckdose zur Ladung der Elektroautos nutzt, muss man jedoch unbedingt sicherstellen, ob die Ladungen die benötigte Leistung bieten können oder ob es zu Überspannungen kommt.

Welche genauen Kosten kommen bei der Anschaffung und vor allem auch der Installation von Ladesäulen oder einer Elektrostation auf den Kunden zu?

Man erhält bereits zuverlässige Ladestationen als ein Basismodell bereits ab ca. 699,00 Euro. Je nachdem, welche genauen Ausstattungsmerkmale sowie Zusatzfunktionen hierbei dann noch gewählt werden, kann sich der Preis natürlich auch noch weiter erhöhen. Die fachgerechte Installation bildet einen weiteren entscheidenden Kostenfaktor, denn ein qualifizierter Elektroinstallateur ist durchaus kostenintensiv. Folgende Faktoren sind hierbei wichtig:

  • Wie weit sind die Elektroparkplätze von dem Sicherungskasten entfernt?
  • Sind im Zuge der Installation etwa Wanddurchbrüche oder gar Grabungsarbeiten notwendig?
  • Ist es möglich, die Ladestation an die Wand zu montieren oder kann ein Standfuß gebraucht werden?

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Gibt es bereits eine Leitung, die vorhanden ist und genutzt werden kann oder müssen ggf. neue Kabel nach der Prüfung von E-Ladekabeln verlegt werden, um passend zur Prüfung von Elektro-Adaptern zu sein?

In diesem Kontext sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, ob eine entsprechende Installation auch zukunftsfähig ist, denn die Entwicklung schreitet unaufhaltsam ganz besonders in diesem Bereich fort und bestehende Stationen müssen einfach und schnell weiter angepasst werden, um möglichst lange nutzbar zu sein und aktuellen Bestimmungen zu entsprechen. Sollte man beispielsweise für die eigene Ladestation nach der Prüfung von E-Ladekabeln ein neues Kabel verlegen müssen, so bietet es sich an in diesem Bereich eine 22 kW Installation vorzunehmen. Das kann man dann als Investition in die Zukunft verstehen, denn das erspart eine Anpassung des Kabels in der nahen Zukunft und weitere Kosten. Diese Modifikation sollte man auch vornehmen, wenn man diese Kapazität aktuell noch nicht benötigt. Jegliche Ladestation für ein Elektroauto sollte darüber hinaus über einen eigenen Leitungsschutzschalter sowie einen FI-Schalter ausgestattet sein. Es gibt ein paar Ladestationen bei denen der FI-Schalter bereits integriert ist. Hierbei sollten gegengeprüft werden, ob sich ein Kauf einer solchen Station nicht bereits kostenmäßig mehr lohnt als eine Station ohne den entsprechenden Schalter, bei der eine teure Nachrüstung irgendwann vorgenommen werden müsste.

Je nach Ladeleistung müssen im Übrigen für die entsprechende Installation vor Ort Kosten zwischen 500,00 EUR bis zu 2.000,00 EUR eingeplant werden. Eine genaue Prüfung von E-Ladestation und auch verwendetem Elektro-Adapter lohnt sich.

Fazit: Prüfung von E-Ladekabeln und die Prüfung von E-Ladestation sowie der Nutzung entsprechender Elektro-Adapter

Die Prüfung von E-Ladekabeln, die Prüfung von einer E-Ladestation sowie die sinnvolle Integration von einem Elektro-Adapter sind in dem Bereich der Elektroautos sinnvoll und unverzichtbar. Im Zuge des angestrebten Emissionswandels der Bundesregierung wurde die Landschaft an Elektrosäulen in Deutschland massiv ausgebaut. Jedoch müssen diesbezüglich ein paar Eckdaten kontinuierlich gegengeprüft und auch eingehalten werden. Die Prüfung von E-Ladestation und die Prüfung von E-Ladekabeln gehören hiermit dazu. Eine Neujustierung einer solchen Elektro-Ladestation geht immer auch mit einer kontinuierlichen weiteren Prüfung von E-Ladekabeln sowie mit der Prüfung von E-Ladestation einher.

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