Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen

Wie oft muss eine Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen durchgeführt werden?

Allgemein gilt eine Frist von vier Jahren bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen. Diese ist durchzuführen von einer Elektrofachkraft. Diese Prüfung muss der Norm DIN VDE 0100-0105 entsprechen. Diese Aussage wird als Erstprüfung oder als fehlerfreie Prüfung bezeichnet.

Welche Zeitabstände müssen eingehalten werden bei Fehlern?

Wenn die Messung der Fehlerspannung nicht der DIN VDE 0100-0105 nicht eingehalten wird, verkürzt sich der Abstand der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen auf einen Monat. Gleiches gilt beim Auslösestrom und bei der Erdwiderstandsmessung (Masse). Hier reicht eine eingewiesene Person durch eine Elektrofachkraft. Es wird das fachgerechte Benutzen von Messgeräten vorausgesetzt.

Gibt es spezielle Fristen bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen?

Ja die gibt es. Wenn der Differenzstrom von der Norm abweicht oder der Schutzschalter nicht anspricht oder zu hoch ist. Hier ist eine Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen von sechs Monaten vorgesehen. Der Benutzer der Anlage ist gleichzeitig die Prüf-Person.

Was für ein zeitlicher Abstand muss eingehalten werden in Räumen der "besonderen Art"?

Darunter fallen Räume, die über 30 Grad erreichen können oder gar Feuchtigkeit entstehen kann. Eine Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen wird in einem solchen Fall ein Mal jährlich durch eine Elektrofachkraft durchgeführt.

Hintergrund der Prüfungsordnung für die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen

Die entscheidende Frage ist, wer trägt die Verantwortung. Der Betriebsinhaber muss Sorge tragen, dass die Fristen eingehalten werden. Bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen verstehen der Gesetzgeber und die Versicherungen keinen Spaß. Wenn die Fristen bewusst oder auch unbewusst "verschlampt" werden ist der Inhaber der Firma verantwortlich. Es sei denn, ein Unfall basiert auf den Differenzstrom oder dem Schutzschalter. Das Gefährliche ist der Berührungsstrom der durch eine fehlende Masse (Erdung) lebensgefährlich seien kann.

Auf was wird geachtet bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen?

Der Isolationswiderstand darf bei der Messung ohne Verbraucher nicht 1000 Ohm/Volt überschreien. Mit einem Verbraucher liegt der Wert bei 300 Ohm/Volt. Wenn mehr als eine Fehlerstromschutzeinrichtung vorhanden ist, ändert sich der Wert massiv. Hauptaugenmerk wird hierbei auf den/die FI-Schalter gelegt. In der Norm DIN VDE 0100 0105 ist genau die Ohm-Zahl und wann ein FI-Schaler gesetzt werden muss.

Wann ist die Norm DIN VDE 0100 0105 bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen zuständig?

Es ist deutlich geworden aus dem Hergang der DGUV V3 Prüfung, dass nicht die Spannung relevant ist. Aus dieser Aussage ist die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen für Niedervolt bis Hochspannung gültig. Eine weitere Aussage betrifft die DIN VDE 0100 0105. Nicht nur die Maschine selbst ist betroffen, sondern sein ganzes Umfeld. Die wirft ein vollkommen anderes Licht auf die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen. Dies bedeutet, dass Bauarbeiten oder andere elektrische Anlagen in dem Spannungsumfeld gegeneinander Auswirkungen haben können. Meistens kann so eine Situation durch den Potenzialausgleich behoben werden. Hilft das nicht, dürfen die Maschinen nicht nebeneinander aufgestellt werden.

Kann der Inhaber der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen, kann die Verantwortung übertragen?

Kurz gesagt, ja das kann er. Benötigt wird eine schriftliche bestätigte Übergabe an eine normale Person oder besser ist an eine juristische Person. Bei beiden muss die Person über Fachwissen verfügen (zertifizierter Elektrofachmann oder abgeschlossenes einschlägiges Studium). Die Person ist für die zeitgerechte Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen zuständig sowie die Instandhaltung der elektrischen Anlagen zuständig und haftbar.

Was bedeutet Instandhaltung nach DIN VDE 0100 bzw. 0105?

Kurz gesagt, ja das kann er. Benötigt wird eine schriftliche bestätigte Übergabe an eine normale Person oder besser ist an eine juristische Person. Bei beiden muss die Person über Fachwissen verfügen (zertifizierter Elektrofachmann oder abgeschlossenes einschlägiges Studium). Die Person ist für die zeitgerechte DGUV V3 Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen zuständig sowie die Instandhaltung der elektrischen Anlagen zuständig und haftbar.

Instandhaltung

Dieser weitläufige Begriff "Instandhaltung" macht es notwendig ihn du spezifizieren. In erster Linie muss der Verantwortliche sofort reagieren. Dabei muss er bei Klagen von dem Berührungsstrom sich selbst von dem Ausmaß überzeugen. Gegebenenfalls muss er die betroffene Maschine außer Betrieb setzen. Ein Elektrofachmann muss erst den Schaden beheben bevor daran gearbeitet darf. Hier gilt >0,5 mA. Unter Umständen muss eine erneute Prüfung elektrischer Anlagen durchgeführt werden. Manchmal führt eine Verunreinigung der Maschine zu empfindlichen Störungen die den Berührungsstrom beeinflussen. Die verantwortliche Person hat die zu kontrollieren und ggf. zu beheben. Nach DIN VDE 0100 0105 muss das Werkzeug an den Griffen gummiert sein, um einen Personenschaden zu verhindern.

Kann jeder die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen durchführen?

Nein das kann er nicht. Um die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen abzulegen, muss der Teilnehmer Elektrofachkraft sein. Das ist er nach erfolgreicher Absolvierung der Gesellen Prüfung. Nach einem Abschluss zum Meister ist er Elektrofachmann. Jetzt muss er nur noch die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen nach DIN VDE 0100 105 bestehen. Das Wissen wird in 16 Stunden vermittelt. Das Augenmerk liegt bei der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen auf der Umsetzung der Norm DIN VDE 0100 0105. Themen sind die richtige Nutzung der Messgeräte. Protokollierung der Messergebnisse. Juristische Grundlagen wann ist wer verantwortlich. Schutz vor Gefahren und dessen Verhinderung. Beurteilung der elektrischen Anlage und deren Prüfgeräte. Es erfolgt eine Schulung der die Person befähigt eine Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen durchzuführen. Es gibt Unterschiede bei den DIN-Normen und diese sind ausgerichtet nach dem Aufgabenbereich des Prüfers. Zum Beispiel der Unterschied zwischen ortsfester und ortsunabhängiger elektrischer Anlagen. Das sind zwei gesonderte Prüfungen.

Ist eine Vernachlässigung eine Straftat?

Die Durchführung der Prüfung ist gesetzlich vorgeschrieben. Wer diese Fristen unter Vorsatz ignoriert begeht laut § 28 von dem BetrSichV eine Straftat. Diese ist abhängig vom Verlauf einzuschätzen. Ohne Unfall mit Personenschaden ist das SGB (Sozialgesetzbuch) zuständig und wird mit einer Geldbuße geahndet. Je nach Dauer und Absicht vom Betreiber Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen nach DGUV Vorschrift 3 (ehem. BGV A3)kann eine Strafe im 5-stelligen Bereich verhängt werden. Anders sieht es bei Personenschaden § 28 aus. Wenn die Person ums Leben kommt oder schwer verletzt, wird (Bandverletzungen Strafe mit Freiheitsentzug drohen usw.) kann eine Strafe mit Freiheitsentzug drohen. Ausschlaggebend sind:

  1.     - fahrlässiges Handeln.
  2.     - Bewusstes Handeln (Absicht).
  3.     - Grob fahrlässiges Handeln.



Neben diesen Punkten ist von Bedeutung ob der Firmeninhaber eine beauftrage Person laut DIN VDE 0100 0105, wie oben im Text deklariert hat. Wenn er diese hat und die Person seiner Meldungspflicht nicht nachgekommen ist, ist die beauftragte Person schuldfähig. Diese müssen in den vorgeschriebenen Abständen überprüft werden ob sie keinen äußeren Schaden genommen haben (Druck, Isolation, Knicken). Diese Beschädigungen können schwerwiegende Folgen haben. Die Amperezahl kann einen Brand auslösen, der die Berührungsspannung lebensgefährlich erhöht. Aus diesem Grund müssen bei großen Anlagen mehrere FI-Schalter installiert sein.

Was ist mit den Kabelleitungen?

Hier gibt es klare Richtlinien, die in der Norm DIN VDE 0100 0105 festgehalten sind. Als Erster wird, unterschieden ob eine Nieder- oder Hochspannungsanlage betroffen ist bei Niederspannung ist ein Abstand von einem Meter einzuhalten (AC 1000 Volt oder DC 1500 Volt). Bei Hochspannung bis 110 Kilo-Volt sind drei Meter vorgeschrieben. Bei einer Hochspannung bis 220 KV sind es vier Meter und 380 KV sogar 5 Meter. Das Löschmittel ist Wasser, Feinstaub oder Kohlenmonoxid muss von der Feuerwehr durchgeführt werden. Schadenbegrenzung erfolgt durch sofortiges Verlassen der Räume und deaktivieren der Stromzufuhr. Herabfallende Leitungen oder Sonstiges nicht anfassen. Des Weiteren ist mit gesundheitsgefährdenden Gasen zu rechnen. Diese Aussagen gelten nicht nur für ortsfeste Geräte, sondern sind allgemeingültig.

e-service-check.de
2017-09-01
https://www.e-service-check.de

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"... Für die angenehme Zusammenarbeit möchte ich mich von Herzen bedanken."

Herr Knümann:
"...Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit an alle Beteiligten der Firma E+Service+Check GmbH, die den reibungslosen Ablauf der Prüfarbeiten gewährleistet haben."

Herr Paul:
"... In Vorfreude auf weitere gute Zusammenarbeit!"

Herr Gerg:
"... ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken!"

Herr Fraß:
"... Jedenfalls bedanken wir uns im Namen der gesamten Belegschaft für Ihre kompetente Zusammenarbeit! Ein besonderer großer Dank geht natürlich an Ihre zwei Prüfer Hr. Beyer und Hr. Götze. Wir hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit in den nächsten Jahren bei den Prüfintervallen."

Herr Sazimani:
"... mit euch zusammen zuarbeiten hat es mir sehr viel Spaß gemacht, danke an euch allen bis zum nächsten mal."

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