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Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2

Arbeitssicherheit ist essentiell wichtig für jeden Betrieb und jedes Unternehmen. Die DGUV V2 ist eine für die Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen einheitliche und wirklich gleichlautende Vorgabe zu der Konkretisierung vom Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG). Diese Vorschrift definiert alle Pflichten der Unternehmer zu einer betrieblichen Betreuung durch entsprechende Betriebsärzte und Fachkräfte für die Arbeitssicherheit. Es werden neben der erforderlichen Fachkunde von den Professionen vor allem betriebsärztliche und sicherheitstechnische Aufgaben beschrieben. Es gibt unterschiedliche Betreuungsmodelle, abhängig von der Betriebsgröße.

So gibt es Regelbetreuung oder alternative Betreuung, welche trägerspezifisch ausgestaltet sind. Aufsichtsdienste von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen können Betriebe und Bildungseinrichtungen unterstützen bei einer praxisgerechten Umsetzung der DGUV V2. So können sie über die Vorschrift informieren und bei Fragen zu der Anwendung beraten. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 übernimmt verschiedene Rollen und Aufgaben im Betrieb. Als Sicherheitsteam arbeitet der Betriebsarzt mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 zusammen. Ihre erste Aufgabe besteht darin, Arbeitgeber hinsichtlich der Gesundheit und Sicherheit ihrer Arbeitnehmer zu unterstützen und anzuleiten. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 informiert und berät auch den Betriebsrat und den Personalrat.

Arbeitssicherheitsbeauftragter

Was sind die Folgen seit Inkrafttreten des ASiG?

Rückblickend auf den Stand des Arbeitsschutzes Anfang der 1970er Jahre war die Arbeitswelt stark von mechanischen Gefahren, Gefahrstoffen und Lärm geprägt. Bestehende psychische Belastungen standen noch nicht im Fokus der Prävention. Arbeitspsychologie ebenso wie Arbeitswissenschaft und Arbeitshygiene befinden sich auf universitärer und institutioneller Ebene noch im Aufbau. Auf der einen Seite stehen Sicherheitsingenieure, Techniker und Meister, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu mechanischen, chemischen und ähnlichen Gefährdungen und Belastungen beraten sowie Betriebsärzte, die Sachkunde- und Vorsorgeuntersuchungen durchführen. Gleichzeitig hat sich die Arbeitswelt dramatisch verändert. Während die traditionellen Belastungen immer noch zu finden sind, sind die Folgen der Digitalisierung, psychischer Belastungen, negativer sozialer Beziehungen und Schnittstellen deutlich größer. Dies erfordert ein breiteres Spektrum an Fachwissen durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 als in den 1970er Jahren. Darüber hinaus gibt es mit Arbeits- und Organisationspsychologen, Arbeitswissenschaftlern und Arbeitshygienikern weitere Berufe, die einen wichtigen Beitrag zur Beratung von Unternehmen zu aktuellen Fragestellungen leisten können. Dies bedeutet jedoch, dass der Umfang der betriebsärztlichen Tätigkeit in der Arbeitgeberberatung reduziert werden soll. Ein vorgeschlagener Ausweg ist die Überarbeitung der verbindlichen Mindesteinsatzzeit für die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 und Betriebsärzte durch die Neufassung der Anlage 2. Gemäß Muster ist in der Verordnung lediglich festgehalten, dass sowohl SiFa als auch Betriebsärzte in die Grundversorgung einbezogen werden sollen, der Umfang findet sich aber nur in der Regel. Die Diskussionen zu diesem Thema waren bisher sehr kontrovers. Die Befürworter des Vorschlags weisen auf das Potenzial für eine vollständige Einhaltung der Vorschriften und eine Erhöhung des Potenzials für eine breitere qualifizierte Pflege durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 hin. Gegner des Vorschlags befürchten eine Verringerung der Stellen in der betrieblichen Gesundheitsfürsorge in größeren Betrieben und weiter reduzierte Bereitschaft zur Aufnahme einer arbeitsmedizinischen Ausbildung. Die Einwände in den oben genannten Punkten hatten großen Einfluss auf den Vernehmlassungsprozess durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2. Der erste Entwurf der überarbeiteten Verordnungen und der dazugehörigen Regeln wurde Ende 2019 fertiggestellt.

Welche Aufgaben übernimmt die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 berät und unterstützt zahlreiche Personen im Unternehmen. Dazu gehören vor allem die Bewertung arbeitsbedingter Gefahren im Zusammenhang mit gesundheitsschädigenden Faktoren. Für diese Aufgabe ist es für die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 erforderlich, Risiken aus physikalischen, chemischen und biologischen Gefahren sowie psychosoziale Belastungen zu identifizieren. Diese Risiken müssen bewertet, analysiert und dokumentiert werden. Ein weiterer Aufgabenbereich der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 ist, Arbeitssysteme zu schaffen, die gesund, sicher und menschenwürdig sind. Die Risikobetrachtung erfordert das Festlegen von Soll-Zuständen und Zielen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diese werden anhand der prioritären Maßnahmen ermittelt, die zur Erreichung der Zielzustände erforderlich sind. Durch die Berücksichtigung dieser Risiken kann die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 Konzepte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz mit entsprechender Beratung zu relevanten Themen wie Arbeitsplätzen, Maschinen, Materialien und Arbeitsorganisation entwickelt werden.

Was sind die unternehmensspezifische Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Bei der Ermittlung des unternehmensspezifischen Bedarfs gibt das Programm vier Aufgabenfelder vor, die die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2 unter Berücksichtigung von Auslöser- und Belastungskriterien auf Relevanz prüfen muss. Diese unternehmensspezifischen Leistungen ergänzen die Basisleistungen der Grundversorgung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2 berücksichtigt unternehmensspezifische Sicherheitsanforderungen sowie aktuelle und zukünftige Bedingungen in der sich wandelnden Arbeitswelt. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 bietet zudem eine umfassende Beratung rund um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. Höhere Leistungsanforderungen und längere Lebensarbeitszeit sind die zentralen Herausforderungen, denen sich Mitarbeiter und Führungskräfte heute stellen müssen, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Sie bilden das Rückgrat des unternehmerischen Erfolgs in einem Unternehmen, das in erster Linie von der Kompetenz, dem Engagement und der Kreativität seiner Mitarbeiter lebt.

Die anlassbezogenen Betreuungen durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2

Ein Unternehmer ist dabei verpflichtet, sich betreuen zu lassen bei besonderen Anlässen durch Betriebsärzte oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit einer branchenbezogenen Fachkunde in den Fragen von Sicherheit und des Gesundheitsschutzes. Die besonderen Anlässe für eine solche Betreuung durch einen Betriebsarzt und durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit können sein die Planung und Errichtung wie auch Änderung von Betriebsanlagen. Auch bei der Einführung von neuen Arbeitsmitteln, welche ein entsprechend erhöhtes Gefährdungspotenzial als Folge haben. Ein weiterer Grund ist die grundlegende Änderung von Arbeitsverfahren. Auch die Einführung von neuen Arbeitsverfahren spielt eine Rolle. Ebenfalls benötigt wird auch eine solche anlassbezogene Betreuung bei der Gestaltung neuer Arbeitsplätze und -abläufe. Wichtig ist diese Betreuung auch bei der Einführung von neuen Arbeitsstoffen bzw. Gefahrstoffen, welche ein erhöhtes Gefährdungspotenzial aufweisen. Es gehört dazu eine Beratung von Beschäftigten über die Unfall- und Gesundheitsgefahren bei ihrer Arbeit. Untersucht werden sollen Unfälle und Berufskrankheiten. Notfall- und Alarmpläne sollen erstellt werden. Es gibt aber auch noch weitere Gründe für das Tätigwerden von Fachkräften für Arbeitssicherheit. So werden sicherheitstechnische Überprüfungen wie auch Beurteilungen durchgeführt von Anlagen, Arbeitssystemen und Arbeitsverfahren. So gibt es auch weitere Anlässe für das Tätigwerden von Betriebsärzten. Das kann sein eine grundlegende Umgestaltung der Arbeitszeit-, Pausen- und Schichtsysteme. Auch kann es erforderlich sein, dass arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, Beurteilungen und Beratungen durchgeführt werden. Auch eine Rolle spielen Suchterkrankungen, welche ein gefährdungsfreies Arbeiten direkt beeinträchtigen können. Anlass kann auch ein Arbeitsplatzwechsel sein wie auch die Eingliederung oder Wiedereingliederung von behinderten Menschen. Ebenso ist ein Anlass die Wiedereingliederung von Rehabilitanden. Bei Häufung von gesundheitlichen Problemen, wie auch beim Auftreten von posttraumatischen Belastungszuständen sollte ein Betriebsarzt tätig werden.

Wir unterstützen Sie bei der Arbeitsschutzbetreuung nach DGUV V2, fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an.

Was leistet die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2 sorgt dafür, dass die Mitarbeiter in ihren Arbeitssystemen stets sicher, gesund und komfortabel bleiben. Außerdem wird die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter ständig verbessert. Die Überwachung der Arbeitssysteme und -bereiche sorgt durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 so für sichere Arbeitsbedingungen. Sicherheit und Gesundheitsschutz beinhalten die Integration von Management- und Governance-Prozessen mit Schutzmaßnahmen. Dabei werden Status, Fortschritt und Entwicklung von der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 laufend evaluiert. Sicherheit und Gesundheitsschutz beinhalten darüber hinaus die Einbindung dieser Maßnahmen in die betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation. Die Einhaltung der Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften erfordert den Einsatz geeigneter Organisationsstrukturen. Letztlich führen diese Leistungen der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 zur Schaffung von Organisationen, die Gesundheit und Sicherheit bei allen Aktivitäten beachten.

Was besagt die DGUV für die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen zur betrieblichen Unterstützung durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte. Dies ist in den einheitlichen und gemeinsamen Vorgaben 2, auch DGUV Vorschrift 2 genannt, für Unfallversicherungsträger und Berufsgenossenschaften festgelegt. Die Verordnung beschreibt die für beide Berufe erforderlichen spezifischen Kenntnisse sowie Details zu betriebsärztlichen und sicherheitsrelevanten Aufgaben für die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2. Darüber hinaus werden unterschiedliche Versorgungsmodelle, wie die Regelversorgung und die Alternativversorgung, vorgegeben. Diese sind speziell auf Leistungserbringer zugeschnitten. Fachleute in Versicherungsunternehmen und DGUV-Regulierungsträgern informieren, begleiten und beraten zu den von ihnen betreuten Regulierungen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 liefert auch Einzelheiten zu bestimmten Teilen der Vorschriften, die sie beaufsichtigt.

DGUV V2

Welche Rolle spielt das ArbSchG für die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Das Arbeitsschutzgesetz (kurz ArbSchG) legt die Anforderungen für Arbeitgeber fest. ASIG steht für Arbeitsstätteninspektion Gesetz und ist gleichbedeutend mit den Anforderungen an eine Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2. Sicherheit und Gesundheit erfordern vorausschauendes Handeln. Anstatt sich auf das Problem zu konzentrieren, betrachtet ein risikoorientierter Ansatz, was schiefgehen könnte. Das Management sollte Sicherheit und Gesundheit zusammen mit all ihren anderen Verantwortlichkeiten berücksichtigen und auch Mitarbeiter sollten ermutigt werden, sich an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 muss aktiv an der Lösung konkreter Probleme arbeiten. Sie muss präventiv agieren, sich kooperativ beteiligen und proaktive Aufgaben übernehmen.

Was sind die Grundlagen der Fachkräfte für Arbeitssicherheit?

In Deutschland regelt das 1973 in Kraft getretene Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (ASiG) die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Versorgung in Betrieben. Sie regelt die Aufgaben, Bestellung und Qualifikation der Betriebsärzte (BA) und Fachkräfte für Arbeitssicherheit (SiFa). Die DGUV Vorschrift 2 ist eine Unfallverhütungsvorschrift, die derzeit in einer Projektgruppe innerhalb des Fachbereichs „Sicherheits- und Gesundheitsorganisation“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) fortgeschrieben wird.

Wie wird die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 bewertet?

Im Jahr 2016 wurden bereits groß angelegte Erhebungen zur regelmäßigen Betreuung von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2 durchgeführt. An diesen Befragungen waren Unternehmensleitungen, Aufsichtsbehörden, Interessenvertretungen und Experten beteiligt. Die Befragungsergebnisse wurden in Form eines DGUV Reports veröffentlicht, der ein Abschlussbericht zur Evaluierung der Anlage 2 der DGUV V2 war. Bewertet wurden die Einhaltung, Anwendbarkeit und Praktikabilität der Regelpflege sowie deren Wirkungen über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2. Nach weiteren Planungen wird die DGUV Vorschrift 2 aktualisiert. 2017 wurde eine Projektgruppe gebildet, um diesen Prozess zu starten. Sie haben ihre Arbeit noch nicht beendet. Als Ergebnis der Anwendung der Verordnung wurde entschieden, dass die Spezifikationen an die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 geringfügig geändert werden. Die Evaluation zeigte, dass der anbieterübergreifende Ansatz generell mehr Kleinst- und Kleinunternehmen durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 unterstützen könnte. Es wurde auch festgestellt, dass mit diesem Ansatz kurze Wege für Dienstleister möglich sind. Derzeit wird diskutiert, wie viel Weiterentwicklung neben Erkenntnissen aus dieser Evaluation zur operativen Unterstützung von Kleinstfirmen und Kleinunternehmen beitragen wird.

Welche Vorteile bietet die Arbeit der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Die Vorschrift des Arbeitsschutzgesetzes (ASiG) enthält analog zu Paragraf 2 der Unfallverhütungsvorschrift DGUV eine einheitliche und identische Regelung für Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger des öffentlichen Dienstes. Für Unternehmer bringt dies erhebliche Vorteile. Welche Services für das Unternehmen besonders nützlich sind, entscheidet es selbst. Daher lohnt es sich, die Möglichkeiten der Unfallverhütungsvorschriften zu berücksichtigen. Die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 umfasst die Basisbetreuung und die betriebsspezifische Betreuung. Unternehmer teilen die Arbeitszeiten des Betriebsarztes (BA) und der Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) entsprechend ihrem betrieblichen Bedarf auf diese beiden Fachkräfte auf. Den Umfang der unternehmensspezifischen Unterstützung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 bestimmt das Unternehmen selbst. Unternehmer sollten sich jedoch bei der Festlegung der notwendigen Pflege und der betriebsspezifischen Pflegeanteile von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit beraten lassen. Diese Dienste koordinieren sich untereinander. Unternehmen genießen so nicht nur Rechtssicherheit, sondern profitieren auch von den Synergien, die durch die Zusammenarbeit von Experten entstehen. Unternehmer sind nach DGUV V2 verpflichtet, die Relevanz und den Umfang der unternehmensspezifischen Teile ihrer Förderung zu ermitteln und regelmäßig zu überprüfen. Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV V2 gibt jedoch persönliche Gestaltungsfreiheit.

✅ Was ist eine Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2?

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 übernimmt verschiedene Rollen und Aufgaben im Betrieb. Als Sicherheitsteam arbeitet der Betriebsarzt mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV V2 zusammen.

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