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Prüfdienst DGUV Vorschrift 3

Was sind DGUV und Vorschrift 3?

Prüfdienst DGUV Vorschrift 3 – DGUV ist die Abkürzung für den Spitzenverband der deutschen Unfallversicherungsträger. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ist zuständig für 27 Unfallkassen und neun Berufsgenossenschaften, die den gewerblichen Teil der Wirtschaft betreuen. Um Arbeitsunfälle zu vermeiden, hat die DGUV Regeln normiert, an die sich die Betriebe halten müssen. In der DGUV Vorschrift 3 hat die DGUV Stellung zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel genommen. Aus dem Regelwerk geht der komplette Prüfdienst zur DGUV Vorschrift 3 hervor. Es klärt darüber auf, wer von der Prüfung betroffen ist und wie diese im Detail ablaufen muss. In der DGUV V3 ist bestimmt, wer die Prüfung durchführen darf und welche Geräte zu den ortsveränderlichen Betriebsmitteln zählen. Für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung muss der Prüfer seine Ergebnisse in einem Prüfprotokoll dokumentieren. Hierfür sieht die Vorschrift der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung einen bestimmten Inhalt vor. Abschließend legt er die Fristen fest, die von dem Betrieb für eine Wiederholung der Prüfung vorgesehen sind. Dies ist wichtig, damit auf Dauer ausgeschlossen werden kann, dass von den betroffenen Geräten Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter ausgehen. Pruefdienst DGUV Vorschrift 3

Prüfdienst DGUV Vorschrift 3 – Wer ist von der Prüfung nach den Regeln der DGUV betroffen?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist für alle Arbeitgeber gedacht, die in ihrem Unternehmen elektrische Betriebsmittel einsetzen. Um die Arbeitssicherheit der Belegschaft zu gewährleisten, muss im Rahmen der DGUV V3 Prüfung die einwandfreie Funktionstüchtigkeit der betroffenen Geräte sichergestellt werden. An den Prüfungsablauf stellt die Vorschrift der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung einen strengen Maßstab. So darf die DGUV Prüfung nicht von jedem Mitarbeiter durchgeführt werden. Für den Prüfungsablauf sieht die DGUV V3 eine strukturierte Abfolge vor. Außerdem muss die Prüfung nach DGUV in turnusmäßigen Abständen wiederholt werden.

Ablauf der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Aus der DGUV Vorschrift 3 geht hervor, welche Geräte zu den ortsveränderlichen Betriebsmitteln zählen. Außerdem bestimmt das Regelwerk, dass die Prüfung von einer fachlich visierten Fachkraft durchgeführt werden darf. Die DGUV V3 Prüfung bestimmt die Einzelschritte der Prüfung und verlangt, dass die Prüfungsergebnisse abschließend in einem Protokoll dokumentiert werden. Pruefdienst DGUV Vorschrift 3

Was zählt zu den ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln?

Die DGUV V3 legt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel für alle Geräte fest, die während ihres Betriebs bewegt werden können und mit einem Spannungsnetz verbunden sind. Hierzu zählen nach der Vorschrift der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung z. B. die folgenden Geräte:
  • Bohrmaschinen
  • Elektrisch betriebene Sägen
  • Schreibtischlampen
  • Laptops
  • Kaffeemaschinen
  • Wer darf die Prüfung durchführen?
Der E-Check darf nur von dem Unternehmer selbst durchgeführt werden, wenn es sich dabei um eine fachlich visierte Elektrofachkraft handelt. Auch ein Mitarbeiter darf nicht mit dem Prüfdienst der DGUV betraut werden, wenn er keine ausreichenden Kenntnisse in diesem Fachbereich hat. In der Regel wird eine externe Person mit der Prüfung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung betraut. Hierbei handelt es sich um eine im elektronischen Bereich visierte Fachkraft, die die notwendigen Kenntnisse in einer Ausbildung erworben hat. Zusätzlich kann diese Person eine mehrjährige praktische Berufserfahrung in dem Umgang mit elektrischen Geräten nachweisen. Die Bestellung der Elektrofachkraft dient der eigenen Sicherheit des Unternehmens. Pruefdienst DGUV Vorschrift 3

Prüfdienst DGUV Vorschrift 3 – Welche Einzelschritte sind für die DGUV erforderlich?

Jede Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln läuft grundsätzlich in derselben Schrittfolge ab. Eine Prüfung elektrischer ortsveränderlicher Betriebsmittel nach DGUV V3 beinhaltet die folgenden Phasen:
  • Sichtprüfung
  • Funktionsprüfung
  • Messprüfung
Bei der Sichtprüfung informiert sich der Prüfer über den allgemeinen Zustand des elektrischen Geräts. Treten hierbei kleinere Mängel auf, werden sie umgehend beseitigt. Der zweite Teil der VDE Prüfung befasst sich mit der Funktionstüchtigkeit der Geräte. Hierbei simuliert der Prüfer verschiedene Szenarien. Als Beispiel führt er einen Kurzschluss herbei, um die Reaktion einer Bohrmaschine oder einer Schreibtischlampe zu testen. Im Fokus des Prüfers stehen auch Brandhemmer, Erdungssysteme und andere sicherheitsrelevante Faktoren. Im letzten Schritt führt der Prüfer eine abschließende Messung bei den einzelnen Geräten durch. Dies ist erforderlich, damit nach Abschluss der Prüfung die Sicherheit für das gesamte elektrische System des Unternehmens gesichert ist.

Gegenstand der Prüfung ist außerdem ein E-Check. Beim dem elektrischen Check nimmt die Elektrofachkraft eine Prüfung der folgenden werte vor:

  • Isolationswiderstand
  • Schutzleiterwiderstand
  • Differenzstrom
  • Berührungsstrom
  • Ersatzableitstrom

Prüfdienst DGUV Vorschrift 3 – Dokumentation im Protokoll zur Prüfung

Die Dokumentation der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach DGUV V3 ist gesetzlich geregelt im § 14 der Betriebssicherheitsverordnung. Die gesetzliche Vorgabe nutzt nach dem Unternehmen, das die DGUV V3 Prüfung durchführen lässt. Tritt ein Schaden ein, kann der Unternehmer auf das Protokoll der Prüfung zurückgreifen, um die Ordnungsmäßigkeit der Prüfungen durchführen zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass aus dem Protokoll über die durchgeführte Prüfung mindestens die folgenden Angaben hervorgehen: Wer Grundlagen liegen der Prüfung zugrunde? Welche Geräte waren Gegenstand der Prüfung? Welche Ergebnisse hat der Prüfer festgestellt? Wie sieht der Prüf- und Messbericht aus? Wie wurde die Prüfung im Detail durchgeführt? Sind alle Mängel dokumentiert? Wan soll die nächste Prüfung durchgeführt werden?

Fristen der Elektrogeräteprüfung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat bestimmt, dass die Elektrogeräteprüfung in turnusmäßigen Abständen wiederholt werden muss. Grundsätzlich bestimmt sich der Termin für die nächste DGUV V3 Prüfung nach der Gefährdungsbeurteilung des Prüfers. Stellt er eine hohe Fehlerquote fest, kann er von dem üblichen Intervall, den die DGUV Vorschrift 3 für die Prüfung vorsieht, abweichen. Generell sieht die Vorschrift Prüffristen vor, die zwischen drei Monaten und zwei Jahren liegen. Dabei ist z. B. auch zu beachten, dass die Prüfung in trockenen Räumen in einem längeren Intervall stattfindet als in einer feuchten Arbeitsumgebung.

✅ Was sind ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3?

Unter ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln versteht man alle Geräte, die während des Betriebes einfach bewegt oder an einen anderen Platz gebracht werden können. Dazu gehören typischerweise Haushaltsgeräte, Verlängerungsleitungen, Elektrowerkzeuge, Geräteanschlussleitungen, …

✅ Was kostet eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bei E+Service+Check GmbH?

Die Kosten für eine Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel variieren je nach Anzahl pro Standort. Unsere Preisstaffelung beginnt bei 2,80€ pro Betriebsmittel und 12,00€ pro Stromkreis. Falls Sie noch Fragen zu den Preisen haben, oder ein Angebot wünschen können Sie uns hier kontaktieren, oder Sie rufen unsere Kundenberater unter: Tel. 034462-6962-0 an.

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Ja, mit über 250 Mitarbeitern und 3000 Kunden betreiben wir ein flächendeckendes Netz über Deutschland. Egal wo und wie viele Betriebsmittel Sie haben, für uns ist kein Auftrag zu klein, oder zu groß. Wir prüfen aktuell monatlich über 400.000 Betriebsmittel und Anlagen. Hier können Sie mit uns in Kontakt treten.

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