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Prüfung nach DGUV A3

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Prüfung nach DGUV A3

DGUV-a3 – Prüfung elektrischer Betriebsmittel zum Zwecke der Unfallverhütung

Hinter der Vorschrift DGUV A3 verbirgt sich die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. In der Vorschrift ist geregelt, dass elektrische Betriebsmittel, die in einem Unternehmen eingesetzt werden, einer regelmäßigen Überprüfung unterzogen werden müssen. Dies gilt für alle Unternehmen, und zwar unabhängig von ihrer Größe und ihrer Ausrichtung. Elektrische Betriebsmittel sind für die meisten Prozesse, die in einem Unternehmen ablaufen, unverzichtbar. Dennoch gehen von ihnen Gefahren aus. Durch unsachgemäße Bedienung, aber auch durch Defekte an den elektrisch betriebenen Leitungen und Komponenten kann es zu schweren Unfällen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Mitarbeiter umfassend eingewiesen und die Geräte in regelmäßigen Abständen einer Überprüfung unterzogen werden. Der Unternehmer ist verpflichtet, die Prüfintervalle, die sich aus der DGUV A3 Vorschrift ergeben, einzuhalten. Zudem darf die Prüfung nur von einem Fachmann vorgenommen werden, der eine entsprechende Zertifizierung besitzt.Zahlreiche Gesetze, Verordnungen und Normen garantieren die Sicherheit in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Bereichs ist die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 oder DGUV-a3. Die DGUV V3 dient der Unfallverhütung und trug bisher die Bezeichnungen VBG 4 und BGV A3. Doch was genau beinhaltet die Verordnung DGUV-a3 und wie lässt sie sich rechtlich umsetzen?

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Was bedeutet die Kurzform „DGUV-a3“?

Das Akronym „DGUV“ ist die Abkürzung für das deutsche gesetzliche Versicherungskürzel DGUV, das sich auf den Verband aller 27 Unfallversicherer und Berufsgenossenschaften bezieht. Die Regelungen sollen sowohl Beschäftigte als auch Unternehmen schützen. Die DGUV ist 2007 aus dem Zusammenschluss des Hauptverbandes gewerblicher Berufsgenossenschaften und des Bundesverbandes der Unfallversicherungsträger hervorgegangen. Das Durchführen von Prüfungen nach Vorschrift 3 (BGV A3) ist für alle Unternehmen verpflichtend. Wir prüfen für Sie Ihre elektrischen Geräte und Anlagen nach DGUV-a3 und erstellen Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

Wie ist die Vorschrift 3 der DGUV-a3 definiert?

Die Vorschrift 3 (früher bekannt als BGV A3) ist ein Regelwerk, das die Unfallverhütung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln festschreibt. Jede Organisation, einschließlich öffentlicher Einrichtungen, ist verpflichtet, die Einhaltung dieser Verordnung durch regelmäßige Prüfungen von Elektrogeräten nachzuweisen.

Sie begann am 01. April 1979 unter den Bezeichnungen VGB 4 und BGV 3. Inhaltlich hat sich am Regelwerk der BGV A3, die in die neue Vorschrift 3 umbenannt wurde, nichts geändert. Die Verordnung der DGUV-a3 schreibt vor, dass elektrische Anlagen und Geräte geprüft werden müssen. Das gilt vor der ersten Installation neuer Geräte, nach einem Umbau und in regelmäßigen Abständen.

Was hat sich in der DGUV-a3 gegenüber der BGV A3 geändert?

Inhaltlich gibt es zwischen der BGV A3 und der DGUV-a3 keine Änderungen. Grund für die Namensänderung von BGV A3 in DGUV V3 ist der Zusammenschluss der Spitzenverbände von Berufsgenossenschaften und Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung. Gemeinsam gehören sie nun dem Dachverband der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung an. Durch die Fusion wurde nicht nur die Vorschrift 3 vereinheitlicht, sondern auch die Vorschrift 4 aufgenommen.

Ziele der DGUV-a3 Prüfung

Die Prüfung wird im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung durchgeführt, um Unfälle am Arbeitsplatz, die durch die Verwendung elektrischer Betriebsmittel entstehen, zu verhindern. Gerade bei der Arbeit mit elektrisch gesteuerten Geräten ist die Unfallgefahr sehr groß. Kommt es zu einem elektrischen Schlag, kann der Betroffene im schlimmsten Falle an den Folgen versterben. Dies kann verhindert werden, indem ausschließlich Geräte zum Einsatz kommen, die voll funktionstüchtig sind und den gängigen Anforderungen des Arbeitsschutzes entsprechen. Defekte an einem Betriebsmittel können jederzeit entstehen, und nicht immer fallen sie sofort auf. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Überprüfung erforderlich. Die Zahl der Unfälle kann deutlich gesenkt werden, wenn die Mitarbeiter umfassend in ihre Arbeit eingewiesen werden und ausschließlich mit Betriebsmitteln arbeiten, die keine Probleme oder Defekte aufweisen.

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Ortsveränderliche und ortsfeste Betriebsmittel nach DGUV-a3

In der Praxis wird zwischen ortsveränderlichen und ortsfesten Betriebsmitteln unterschieden. Dabei treffen die Bezeichnungen bereits eine Aussage darüber, wie die Betriebsmittel eingesetzt werden. Ortsfeste Betriebsmittel sind an Ort und Stelle verankert. Dabei handelt es sich überwiegend um Maschinen und Anlagen, die als Teil eines Produktions- oder Fertigungsprozesses genutzt und nicht an einen anderen Standort bewegt werden können. Aber auch große und schwere Werkzeugmaschinen müssen allein aufgrund ihres Gewichts an einem Ort verbleiben. Grundsätzlich ist es möglich, ortsfeste Betriebsmittel durch eine Demontage an einen anderen Ort zu verbringen. Dies spielt bei der Beurteilung als ortsfestes Betriebsmittel jedoch keine Rolle. Als Grundlage für die Beurteilung gilt ausschließlich die Möglichkeiten der Verwendung einer Maschine während des Arbeitsprozesses.
Ortsveränderliche Betriebsmittel sind im Gegensatz zu den ortsfesten Maschinen und Anlagen nicht fest installiert. Es handelt sich überwiegend um Werkzeugmaschinen. Zu diesen Betriebsmitteln zählen weiterhin elektrische Geräte, die in einem Büro genutzt werden. Dazu gehören Computer und die gesamte Peripherie, aber auch Wasserkocher oder Kaffeemaschinen. Jedes Gerät, das elektrisch betrieben wird, muss nach der DGUV A3 Vorschrift geprüft werden.
Es gibt Werkzeugmaschinen und andere Betriebsmittel, die während der Nutzung einen festen Standort benötigen. Dazu gehören beispielsweise schwere Bohrmaschinen oder Fräsen. Wenn es jedoch möglich ist, die Maschinen auch ohne Demontage in einer anderen Werkstatt oder an einem anderen Arbeitsplatz zu nutzen, ist die Voraussetzung für die Einstufung als ortsveränderliches Betriebsmittel gegeben.

Wie setzt sich die DGUV-a3 (BGV A3) zusammen?

Paragraf 3 umreißt die Grundprinzipien für jeden Nutzer von Elektrogeräten. Der Unternehmer hat nach DGUV-a3 dafür Sorge zu tragen, dass die Anlagen und Geräte den elektrotechnischen Regeln entsprechen. Paragraf 5 der Vorschrift 3 geht speziell auf die Prüfung ein. Die Komponenten eines legitimen Tests werden in diesem Abschnitt beschrieben. Dazu gehören zusätzlich die Sichtprüfung sowie die Funktionsprüfung und elektrische Prüfungen und Messungen. Darüber hinaus ist es notwendig, die Tests in besonderer Weise zu dokumentieren. Die Vorschrift 3 behandelt die aktiven Bauteile in Paragraf 6. Unter Spannung stehende Elemente sind nach DGUV-a3 spannungsführende Bauteile elektrischer Anlagen und Geräte. Bis auf wenige Ausnahmen sollte an ihnen vor einem Test nach DGUV-a3 nicht gearbeitet werden. Vor Start der aktiven Komponenten muss zudem der spannungsfreie Zustand erreicht werden.

Wer ist für die Prüfung der DGUV-a3 verantwortlich?

Der Arbeitgeber ist nach DGUV-a3 verpflichtet, sichere Einrichtungen zum Schutz seiner Mitarbeiter bereitzustellen, sie müssen diese auch regelmäßig danach überprüfen. Der Unternehmer kann die Prüfung einer qualifizierten Person übertragen, trägt aber dennoch die Verantwortung für eine zuverlässige Durchführung.

DGUV A3

Prüffristen für die Betriebsmittel nach Vorschrift

In der DGUV A3 Vorschrift sind Prüffristen definiert. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine einheitliche Vorgabe. Vielmehr sind die Fristen von der Art und der Häufigkeit der Nutzung des Betriebsmittels abhängig. Dabei gilt, dass Geräte, die sehr häufig genutzt werden und ein erhöhtes Gefahrenpotenzial darstellen, häufiger geprüft werden müssen als Betriebsmittel, die weniger gefahrlos arbeiten und nicht so häufig zum Einsatz kommen. Die Prüffrist für ein Betriebsmittel wird bei der erstmaligen Inbetriebnahme festgelegt. Dabei gilt, dass ein elektrisches Betriebsmittel erst dann in einem Unternehmen eingesetzt werden darf, wenn es freigegeben wurde. Im Rahmen der ersten Prüfung nach den Vorgaben der DGUV A3 Vorschrift wird die Prüffrist durch den Sachverständigen festgelegt. Sie gilt dann fortlaufend, bis im Rahmen einer weiteren Prüfung eine neue Prüffrist festgelegt wird. Eine solche Entscheidung trifft der Prüfer, wenn das Betriebsmittel in eine andere Nutzung überführt oder doch sehr viel häufiger verwendet wird als angenommen. Sollte sich durch Veränderungen in den Strukturen des Unternehmens eine seltenere Nutzung ergeben, kann die Prüffrist auch verlängert werden. Grundsätzlich ist die Entscheidung über die geltende Prüffrist dem aktuellen Prüfprotokoll zu entnehmen. Diese Festlegung ist bindend. Sie hebt Entscheidungen auf, die in einem vorangegangenen Protokoll getroffen wurden.
Die DGUV A3 Verordnung kennt drei Prüffristen. Für Betriebsmittel, die als gefährlich eingestuft wurden und die einer häufigen Benutzung unterliegen, sind sechs Monate festgelegt. Andere Geräte müssen alle zwölf oder 24 Monate überprüft werden.

Welchen Richtlinien folgt die DGUV-a3 und was muss verifiziert werden?

Die Vorschrift 3 der DGUV-a3 gilt für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, wie Schulen und Vereine sowie Institutionen. Die Verordnung betrifft die elektrische Systemprüfung, die Prüfung elektrischer Geräte und weitere Aufgaben in der Nähe von elektrischen Anlagen und Maschinen. Diese elektrischen Systeme umfassen nach DGUV-a3 auch Sicherungskästen und Stromleitungen mit Steckdosen. Die Prüfung nach Vorschrift 3 ist standardmäßig alle vier Jahre nachzuweisen. Zu den tragbaren Geräten gehören Bohrmaschinen, Drucker und auch die Kaffeemaschine im Pausenraum. Wichtig sind außerdem die Verlängerungskabel unter dem Schreibtisch. Diese Komponenten werden nach DGUV-a3 in der Regel jährlich überprüft. Mit der Messung, dem Prüfsiegel am Gerät und der Dokumentation sind die Verantwortlichen im Unternehmen nach Abschluss der Prüfungen rechtlich abgesichert.

Wer darf nach DGUV-a3 die Komponenten überprüfen?

Die Prüfung darf nur von Elektrofachkräften und elektrotechnisch unterwiesenen Fachkräften unter Aufsicht einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Wichtig ist dabei das Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter.

Wie sind die Verfahren zur Umsetzung der Vorschriften der DGUV-a3?

Die Ausführungsanweisungen beschreiben, wie die geforderten Schutzziele in der Unfallverhütung erreicht werden können. Sie ergänzen die technischen Richtlinien TRBS. Die Ausführungsanweisungen enthalten zusätzliche Informationen zu den Vorschriften.

Wie ist die Prüfung der DGUV-a3 aufgebaut?

Gemäß den Normen des VDE (DIN VDE 0701-0702 für Geräteprüfung, DIN VDE 0113-1 für Maschinenprüfung, DIN VDE 0105-100 für Anlagenprüfung) werden bei der DGUV-a3 der Zustand, die Funktionsfähigkeit und der Schutz gegen elektrischen Schlag berücksichtigt. Die Vorschrift 3 enthält Hinweise zur Umsetzung. Die Ausführungsanweisungen der DGUV-a3 beschreiben, wie die in den Unfallverhütungsvorschriften festgelegten Schutzziele erreicht werden können.

Nachdem die Tests gemäß den Vorschriften der DGUV-a3 durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse dokumentiert und Probleme behoben. Außerdem werden Mittel gegen Mängel festgehalten. Nach Abstellung aller Mängel erhält das auditierte Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation, die nachweist, dass der Betrieb ein konformes VDE-Audit durchlaufen hat. Mit der genormten Elektroprüfung nach DGUV-a3 können Sie sicher sein, dass Ihre elektrischen Betriebsmittel für Mitarbeiter und das Unternehmen selbst sicher sind. Nach Ihrer Kontaktaufnahme arrangieren wir für Sie die Prüfung nach Vorschrift 3. Unsere Spezialisten besuchen und untersuchen die entsprechenden Geräte mit professionellen Messinstrumenten. Entscheidend für uns ist, dass die Arbeit mit Ihrem regulären Betrieb und ohne zusätzlichen Aufwand Ihrerseits kombiniert wird. Potenziell kompromittierte Geräte können geortet werden, während Ihr Betrieb seinen täglichen Aufgaben nachgeht.

Was passiert bei Missachtung der Prüfung der DGUV-a3?

Kontrolliert niemand nach Vorschrift der DGUV-a3, haftet der Verantwortliche vollumfänglich. Im schlimmsten Fall wird er wegen Missachtung der Vorschriften strafrechtlich verfolgt. Dieses erhebliche und unabsehbare Risiko einer fehlenden Prüfung entfällt, wenn eine Prüfplakette vorliegt. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie unsere Experten die Prüfung nach DGUV-a3 durchführen. Wird das Unternehmen oder Teile davon beispielsweise durch einen Brandschaden beschädigt, ausgelöst durch elektrische Anlagen, dann haftet die Versicherung nur, wenn eine qualifizierte Untersuchung der elektrischen Geräte, Maschinen und Anlagen nach Vorschrift 3 der DGUV-a3 nachgewiesen wird. Die Gefahr, die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 zu verlieren oder nicht zu erhalten, ist ohne Prüfung nach DGUV-a3 groß. Bestandteil der Zertifizierung nach DIN ISO 9001 sind unternehmensspezifische Vorschriften, Verordnungen und Gesetze. Dazu gehört auch die Überprüfung der Maschinen. Die Überwachung der Dokumentation bestehender elektrischer Anlagen und Geräteprüfungen sowie stichprobenartige Überprüfungen dieser Geräte nach Prüffristen und Prüfplaketten sind Bestandteil dieser Kontrolle. Eine Nichteinhaltung kann zum Entzug der Zulassung führen.

DGUV A3

Prüfung ausschließlich durch einen zertifizierten Prüfer nach DGUV-a3

Das Unternehmen hat das Recht, einen Prüfer seiner Wahl mit der Betriebsmittelprüfung zu beauftragen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung macht diesbezüglich keine Vorschriften. Es ist jedoch ein Fachmann auszuwählen, der eine Zertifizierung zur Durchführung von Betriebsmittelprüfungen besitzt. Ein Elektrofachbetrieb, der nicht über eine derartige Zertifizierung verfügt, darf die Geräte ebenfalls überprüfen. Er ist jedoch nicht berechtigt, ein Prüfprotokoll auszustellen. Es ist empfehlenswert, die Geräte vor der eigentlichen Betriebsmittelprüfung nach der Vorschrift der DGUV A3 warten und inspizieren zu lassen. In diesem Falle ergeben sich während der eigentlichen DGUV A3 Prüfung keine Überraschungen und der Unternehmer kann von einem positiven Verlauf der Prüfung ausgehen.
Sollte der Unternehmer einen Fachmann mit der DGUV A3 Prüfung beauftragen, der nicht im Besitz einer Zertifizierung ist, dann besitzt das nach der Prüfung ausgestellte Protokoll keine Gültigkeit. Die Prüfung wird so behandelt, als hätte sie nicht stattgefunden, und das Unternehmen kann entsprechend mit einer Ordnungswidrigkeit belegt werden.

Folgt Ihr Unternehmen der DGUV-a3?

Die regelmäßige Einhaltung und Überprüfung der aktuellen Vorschriften und Richtlinien zur elektrischen Sicherheit ist nicht nur für den Nachweis gegenüber einer Versicherung im Schadensfall, sondern vor allem für die Sicherheit der Mitarbeiter unerlässlich. Wenn Sie für dieses Kalenderjahr noch nicht Ihre Sicherheitsüberprüfung geplant haben, dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns. Wir führen rechtssichere Prüfungen nach DGUV-a3 in Unternehmen, Verwaltungen und weiteren öffentlichen Einrichtungen durch. Die Vorschrift 3 (vormals BGV A3) befasst sich mit den Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Betriebe und öffentliche Einrichtungen müssen wissen, was die Vorschrift 3 beinhaltet und wie sie die elektrische Sicherheit im Berufsalltag sicherstellen können. Die routinemäßige Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach den Richtlinien der Vorschriften und Prüfung umfasst die Untersuchung von Einrichtungen und die Messung elektrischer Parameter (je nach Schutzklasse). Diese Werte werden mit den vorgegebenen Grenzwerten verglichen, die Sicherheit überprüft, die Ergebnisse ausgewertet und der Vorgang dokumentiert.

Was steht bei der Prüfung der DGUV-a3 im Fokus?

Der Unternehmer hat sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel nur von einer Elektrofachkraft oder unter der Leitung einer Elektrofachkraft gemäß den elektronischen Regeln installiert, geändert oder gewartet werden. Der Unternehmer hat auch dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Geräte nach den Vorschriften betrieben werden. Wird an einer Anlage oder an Betriebsmitteln ein Mangel festgestellt, beispielsweise wenn sie nicht mehr den Vorschriften des elektronischen VDE entsprechen, hat der Unternehmer den Mangel unverzüglich zu beseitigen. Bei Gefahr im Verzug hat er dafür Sorge zu tragen, dass die elektrische Anlage oder elektrische Betriebsmittel stets in einwandfreiem Zustand benutzt werden. Die Vorgaben und Verfahren der BGV A3 beschreiben, wie die Prüfung in Organisationen durchgeführt werden soll.

Bewertet werden nach DGUV-a3 alle elektrischen Maschinen, die mit Netzspannung betrieben werden und in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Einrichtung eingesetzt werden. Alle mobilen und stationären Geräte und Anlagen müssen nach DGUV-a3 regelmäßig überprüft und die Ergebnisse protokolliert werden. Zu den mobilen Geräten und Maschinen zählen Monitore, Computer, Kaffeemaschinen, Kopierer, Netzteile, Lampen, Schneidegeräte, Faxgeräte, Laborgeräte, Stehlampen, Kassen und vieles mehr. Zu den ortsfesten Anlagen gehören die Stromverteilung, Schaltschränke, Steckdosen, Arbeitsplatzbeleuchtung, elektrische Gebäudeinstallation, Sicherungen, Sicherheitssysteme, Präsentationstechnik und vieles mehr. Beispiele für ortsfeste Maschinen sind Industrieöfen, Drehbänke, Roboter, Lackieranlagen, Produktionslinien, Pressen usw. Die Prüfung nach DGUV-a3 darf nur von einer Elektrofachkraft mit geeigneten Werkzeugen und Geräten durchgeführt werden. Die Zeugnisse sind zu dokumentieren. Mithilfe moderner Messgeräte gehen wir im Rahmen der Prüfung nach Vorschrift 3 wie folgt vor:

  1. Sichtprüfung auf Mängel im äußeren Erscheinungsbild und fehlende Kennzeichnungen.
  2. Elektrische Prüfung und Messung. Mit unseren Messmitteln werden Größen nach DIN-Norm beobachtet. Dazu gehören der Schutzleiterwiderstand, der Isolationswiderstand und auch der Differenzstrom.
  3. Funktionstest und im Anschluss an die Messung erfolgt die Funktionsprüfung.

Wir liefern Ihnen die entsprechende Dokumentation, mit der Sie die Prüfung nach Vorschrift 3 beispielsweise gegenüber der Berufsgenossenschaft nachweisen können. Jedes getestete Gerät hat eine eindeutige Testnummer, die ihm zugeordnet ist, damit es jederzeit erkannt werden kann. Als Ergebnis der Prüfung wird der Prüfbericht für jedes Gerät erstellt. Der Zustand des geprüften Gerätes wird im Prüfprotokoll dokumentiert. Sie enthält neben den gerätespezifischen Daten wie Gerätetyp und Standort auch die Schritte des Tests und die übersichtliche Darstellung der Ergebnisse.

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Warum muss durch die Prüfung der DGUV-a3 verifiziert werden?

Ereignisse, die durch defekte elektrische Komponenten oder Systeme verursacht werden, können zu schweren Verletzungen und sogar zum Tod führen. Viele Versicherer verlangen daher den Nachweis, dass die Prüfung nach Vorschrift 3 regelmäßig durchgeführt wird. Viele Versicherungen lehnen die Haftung ab, wenn der Nachweis fehlt. Als solche sind nur Unternehmer für den Schaden verantwortlich. Auch Berufsgenossenschaften sind von der rechtlichen Verantwortung gefeit, wenn Menschen durch fehlerhafte Geräte zu Schaden kommen oder im schlimmsten Fall sterben. Die Prüfung soll die Sicherheit von Menschen, Maschinen und Gewerbeobjekten gewährleisten. Bei der Prüfung werden „ortsfeste“ und „ortsbewegliche“ elektrische Betriebsmittel einer regelmäßigen Prüfung durch Fachpersonal unterzogen. „Ortsfeste elektrische Betriebsmittel“ sind Betriebsmittel, die fest angebracht oder schwer versetzbar sind. Zu den ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln gehören auch Betriebsmittel, die nur vorübergehend angebracht sind und über flexible Kabelverbindungen betrieben werden. Tragbare elektrische Geräte können während des Gebrauchs transportiert und einfach von einem Ort zum anderen verlegt werden, wenn sie an das Stromnetz angeschlossen sind. Auch von diesen Elektrogeräten können Gefahren ausgehen, wenn sie nicht regelmäßig nach Vorschrift 3 geprüft werden.

Ablauf der DGUV-a3 Prüfung

Sowohl die Prüfung ortsveränderlicher als auch ortsfester Betriebsmittel wie direkt am Arbeitsplatz durchgeführt. Auf diese Weise kann sich der Prüfer am besten einen Überblick über den Einsatz des Betriebsmittels verschaffen. Die Beauftragung des Prüfers obliegt dem Unternehmen. Die Behörde vergibt von selbst keine Termine und wird nur tätig, wenn es um die Einhaltung der Fristen geht.
Die Prüfung wird von dem bestellten Prüfer angekündigt. Die Betriebsmittel, die der Prüfung unterzogen werden sollen, dürfen während der Prüfung nicht aktiv sein. Andernfalls wäre ein umfassender Test der Kabel, Stecker und aller Funktionen nicht möglich.
Im produzierenden Gewerbe, in dem oftmals ortsfeste Betriebsmittel in Form von Maschinen und Anlagen installiert sind, kann die Prüfung nicht während der Produktion erfolgen. Demnach muss das Unternehmen so planen, dass es möglich ist, die Produktion für die Zeit der Prüfung auszusetzen. Es ist möglich, mit dem Prüfer eine Begehung am Wochenende zu planen, wenn die Produktion in dieser Zeit in Bezug auf ihre Organisation besser ausgesetzt werden kann.
Die Zeit, die eine Prüfung durch den Sachverständigten in Anspruch nimmt, ist von der Größe des Unternehmens und der Anzahl der zu prüfenden Betriebsmittel abhängig. Sie kann einige Stunden betragen. In größeren Unternehmen wird der Prüfer in Absprache mit dem Unternehmer für mehrere Tage in dem Unternehmen eingesetzt, um sich von der Sicherheit der ortsveränderlichen und ortsfesten Betriebsmittel zu überzeugen.

DGUV A3

Leistungen im Rahmen der DGUV-a3 Prüfung

Die Prüfung umfasst verschiedene Leistungen, die von dem verwendeten Betriebsmittel abhängig sind. Zunächst wird der Prüfer das Betriebsmittel einer Sicht- und Funktionsprüfung unterziehen. Dabei sollen sichtbare Schäden erkannt werden. Mithilfe von Messungen wird sichergestellt, dass das elektrische Betriebsmittel vorschriftsmäßig arbeitet. Der Prüfer überzeugt sich von den Schutzmaßnahmen, dir für den Betrieb des Geräts gelten. Anschließend wird die sichere Trennung des Gerätes vom Stromnetz untersucht. In der Funktionsprüfung wird die Arbeit des Gerätes getestet. Der Prüfer überzeugt sich außerdem von der Betriebssicherheit. Als letzter Schritt wird ein den Vorschriften entsprechendes gerichtsfester Prüfprotokoll erstellt und an den Unternehmer als Nachweis für die Prüfung übergeben.

Was ist wichtig bei der Durchführung der DGUV-a3?

Alle Prüfungen nach DGUV-a3 werden mit speziellen Messgeräten durchgeführt, die regelmäßig kalibriert werden. Elektrische Geräte werden nach einem bestimmten Prüfprotokoll bewertet. Der erste Schritt ist die visuelle Beurteilung. Hier wird entschieden, ob das elektrische Gerät äußere sicherheitsrelevante Mängel aufweist oder nicht. Der zweite Teil der DGUV-a3 umfasst die Messung. Dies ist abhängig vom geprüften Objekttyp und der zugeordneten Schutzklasse. Im dritten Schritt werden die elektrischen Komponenten auf ihre ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit bewertet. Nur wenn das jeweilige Elektrogerät voll und ganz funktionsfähig ist, erhält es eine Prüfplakette im Rahmen der Prüfung. Den Abschluss bildet die Dokumentation, die auch Prüfbericht genannt wird. Jedes Elektrogerät in einem Unternehmen muss eine Nummer haben. Die Dokumentation nach Vorschrift 3 muss schriftliche Beschreibungen für jedes Gerät einzeln enthalten. Zusätzlich muss der Prüfbericht den Prüfer benennen und das Datum der nächsten Kontrollprüfung enthalten. Die Prüfung bewertet, ob elektrische Anlagen und Betriebsmittel von einer zugelassenen Elektrofachkraft errichtet, geändert, gewartet und betrieben werden. Vor der ersten Inbetriebnahme müssen die elektrischen Betriebsmittel einer Prüfung unterzogen werden. Ausnahmen sind Geräte, deren Installation und Erstinbetriebnahme der Hersteller übernimmt.

Wie oft ist der Test der DGUV-a3 notwendig?

Bei ortsfesten Elektrogeräten muss die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme durchgeführt werden. Auch wenn eine Änderung oder Reparatur durchgeführt wurde, muss vor der Wiederinbetriebnahme eine befähigte Person die Prüfung ablegen. Periodische Prüfungen sind anhand einer Risikobeurteilung hinsichtlich der Möglichkeit einer Wiederholungsprüfung festzulegen. Eine Probezeit von sechs Monaten ist die typische Laufzeit der Prüfung. Stehen die ortsfesten Elektrogeräte auf einer Baustelle, kann die Probezeit auf etwas mehr als drei Monate begrenzt werden. Wird in der Prüfung eine Ausfallrate von weniger als zwei Prozent dokumentiert, kann die Prüfdauer verlängert werden. Der Prüfzeitraum in Betrieben, auf Baustellen oder Werkstätten beträgt beispielsweise ein Jahr. Obwohl diese Benchmarks für die Risikobewertung nicht erforderlich sind, dienen sie als nützlicher Ausgangspunkt für die Häufigkeit.

Wer führt die Prüfung der DGUV-a3 durch?

Für den ordnungsgemäßen Zustand aller elektrischen Geräte oder Anlagen und die regelmäßige Durchführung der Prüfung ist ausschließlich der Unternehmer oder Betreiber verantwortlich. Der Betreiber ist auch dafür verantwortlich, dass die DGUV-Prüfung von einer zugelassenen Elektrofachkraft durchgeführt wird. Dieser Elektriker gilt als qualifiziert und kann von jedem Unternehmen eingestellt werden. Alternativ können Betreiber den Service an Dritte auslagern.

Was ist die erforderliche Qualifikation für eine Elektrofachkraft für die Prüfung nach DGUV-a3?

Die Elektrofachkraft muss eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik haben.
Auch Elektrotechniker können an der DGUV-Prüfung teilnehmen. Die Elektrofachkraft, die als qualifiziert gilt, muss über mindestens ein Jahr Berufserfahrung verfügen. Zusätzlich müssen regelmäßige Weiterbildungen durch die Elektrofachkraft nachgewiesen werden, nur so ist sichergestellt, dass alle technischen Neuerungen verstanden und angewendet werden. Die Elektrofachkraft hat die Prüfungen sorgfältig durchzuführen und ist für die Namensnennung im Bericht verantwortlich. Alternativ kann auch eine elektrotechnisch ausgebildete Person unter Leitung einer Elektrofachkraft am Projekt teilnehmen. Der Test kann während des Verfahrens durchgeführt werden und stört es nicht.

Gibt es eine Pflicht für Prüfplaketten bei einer Prüfung nach DGUV-a3?

Hat eine Maschine die Prüfung erfolgreich bestanden, kann eine Prüfplakette auf dem Gerät angebracht werden. Die Prüfplakette ist nicht erforderlich, erleichtert aber den täglichen Umgang mit Elektrogeräten. Dank der Prüfplaketten sieht jeder Mitarbeiter sofort, wann die letzte Prüfung stattgefunden hat. Jeder Mitarbeiter ist jedoch verpflichtet, ein elektrisches Gerät, das einen optischen oder funktionellen Mangel aufweist, unverzüglich zu melden. Dies ist dem Betreiber zu melden und im Prüfbericht zu dokumentieren. Regalsysteme müssen mindestens einmal jährlich auf Beschädigungen und zur Vermeidung von Unfällen oder Gefährdungen überprüft werden. Als erfahrener Partner bei der Prüfung elektrischer Maschinen nach DIN VDE 0113/EN 60204-1 erhalten Sie Rechtssicherheit gegenüber der Berufsgenossenschaft, Ihren Mitarbeitern und Ihrer Versicherung.

DGUV-a3

Was sind tragbare Elektronikgeräte im Sinne der Prüfung nach DGUV-a3?

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel umfassen alle Geräte, die mobil sind oder während des Betriebs transportiert werden können. Dazu gehören typischerweise Haushaltsgeräte, kabelgebundene Verlängerungskabel, Elektrowerkzeuge, Geräteanschlusskabel und mehr. Der Aufwand für die Prüfung tragbarer Elektrogeräte variiert je nach Komplexität und Aufwand. Gerne besprechen wir Ihr Projekt telefonisch oder vereinbaren einen persönlichen Termin.

Warum sollte ich eine Firma mit der Prüfung tragbarer Elektronik beauftragen?

Das Beauftragen einer Firma für das Durchführen der Prüfung nach Vorschrift 3 bietet zahlreiche Vorteile und erzielt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie erhalten eine sichere Dokumentation, die umfassend alle wesentlichen Aspekte darlegt. Darüber hinaus bekommen Sie eine Erinnerung an den nächsten Prüfungstermin und bei Bedarf eine papierlose Abwicklung der Prüfung. Die Durchführung von Prüfungen an elektrischen Geräten und Anlagen durch die engagierten Profis ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Neben den Empfehlungen aus den Prüffristen der Vorschrift 3 gibt es noch weitere Aspekte, die beachtet werden sollten. Diese zusätzlichen Faktoren kann der „Nichtfachmann“ oft auch mithilfe der TRBS nicht nachvollziehen. Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung der in Ihrem Unternehmen sinnvollen Prüffristen. Dabei ist nicht nur wichtig, welche Geräte, Anlagen und Maschinen beteiligt sind, sondern auch die Umgebung, in der sie betrieben werden. Ein hypothetischer Zeitraum, der theoretisch zwei Jahre dauert, kann in der Praxis deutlich verkürzt werden, dies ist abhängig von den Rahmenbedingungen. Wir erstellen für Sie eine individuelle Risikobewertung, die mit den DGUV-Prüffristen gesetzlich geschützt ist. Die Richtlinie V3 schreibt für ortsfeste elektrische Anlagen und Betriebsmittel an verschiedenen Orten unterschiedliche Prüfintervalle vor. Die Richtlinie nach Vorschrift 3 schreibt für ortsveränderliche Elektronik in unterschiedlichen Bereichen ebenfalls abweichende Prüfintervalle vor.

Was ist bei den DGUV-a3 zu beachten?

Die Vorschrift 4 gilt auch für elektrische Anlagen und Geräte, widmet sich aber speziell der regelmäßigen Prüfung in kommunalen Einrichtungen. Die V4-Richtlinie legt Prüfintervalle für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel in verschiedenen kommunalen Einrichtungen fest. Das Bewerten jeder Bedingung liegt jedoch in der Verantwortung der Elektrofachkraft, was im Einzelfall zu unterschiedlichen Prüffristen in der DGUV-Vorschrift 3 oder 4 führen kann.

Die Vorschrift 4 (früher GUV VA3) ist eine Vorschrift zur Unfallverhütung in elektrischen Geräten und Anlagen. Sie umfasst auch nicht-elektrische Arbeiten, die mit elektrischen Geräten und Anlagen zusammenhängen. Dieses Bestreben umfasst beispielsweise die Errichtung eines Bauwerks in der Nähe von Kabeltrassen und Oberleitungen. Als elektrische Betriebsmittel im Sinne der Verordnung gelten Gegenstände, die ganz oder teilweise der Anwendung elektrischer Energie oder der Verarbeitung, Verteilung oder Übertragung von Informationen dienen. Als Regeln der Elektrotechnik gelten allgemein die für die Vorschrift 4 relevanten Regeln der Elektrotechnik. Diese Regeln sind in den VDE-Vorschriften festgehalten. Zur Anerkennung ist eine Prüfung durch eine zugelassene Elektrofachkraft nach Vorschrift 4 erforderlich. Sie legt außerdem die Qualifikation einer Elektrofachkraft fest. Diese Person muss die entsprechende Ausbildung erhalten haben und über die erforderlichen Erfahrungen und Kenntnisse verfügen.

Warum sollte die Prüfung der Vorschrift 4 entsprechen?

Die öffentliche Einrichtung hat sicherzustellen, dass elektrische Geräte und Anlagen nur von einer Elektrofachkraft oder unter Aufsicht und Leitung einer Elektrofachkraft gemäß Vorschrift 4 geprüft werden. Die Prüfung folgt den elektrotechnischen Regeln. Der Unternehmer hat auch dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel gemäß den elektrotechnischen Regeln betrieben werden. Soll eine Person ohne die erforderliche Qualifikation an der Prüfung nach Vorschrift 4 teilnehmen, ist die Beaufsichtigung und Leitung einer Elektrofachkraft erforderlich. Jeder Arbeitsschritt muss von der Elektrofachkraft überwacht werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die elektrischen Komponenten und Systeme fachgerecht installiert, modifiziert und gewartet werden. Darüber hinaus ist die Elektrofachkraft verpflichtet, Sicherheitsmaßnahmen für ein Projekt zu überprüfen, zu veranlassen und umzusetzen. Sobald ein Fehler an einem elektrischen Gerät oder einer Anlage festgestellt wird, muss der Fehler unverzüglich behoben werden. Außerdem hat ein Unternehmer fehlerhafte elektrische Anlagen und Geräte unverzüglich abzuschalten und dafür zu sorgen, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind.

Können nicht geprüfte Geräte nach Vorschrift 4 betrieben werden?

Elektrische Geräte und Anlagen müssen sicher betrieben werden und dafür sind Vorkehrungen zu treffen. Ein stabiler Zustand liegt vor, wenn elektrische Geräte und Anlagen effizient betrieben werden können. Ihre Verwendung darf keine unmittelbare oder langfristige Gefahr für den Mitarbeiter darstellen. Als zuverlässiger Schutz schreibt die Vorschrift 4 auch Einrichtungen vor, die verhindern, dass äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, mechanische Beanspruchung und das Eindringen von Gegenständen auf die Anlage einwirken. Elektrische Geräte und Anlagen dürfen in einem Unternehmen nur eingesetzt werden, wenn sie den örtlichen und betrieblichen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Um die Sicherheit elektrischer Geräte und Anlagen in der Umgebung zu gewährleisten, müssen sie vor Feuchtigkeit und Staub geschützt werden, dies geschieht durch entsprechende Schutzmaßnahmen nach Vorschrift 4. Daher ist es entscheidend, die passende Schutzart, Isolationsklasse und Schutzklasse zu wählen.

Bei der Auswahl sind die besonderen Anforderungen für den Betrieb zu berücksichtigen. Die aktiven Teile elektrischer Geräte und Anlagen müssen durch Platzierung, Anordnung, dauerhafte Befestigung oder Isolierung gegen direkte Berührung abgeschirmt werden, dies ist abhängig von der Frequenz, Art der Verwendung und Spannung. Wenn sich elektrische Betriebsmittel in einem Bereich befinden, der keinen vollständigen Schutz vor direktem Berühren erfordert, sollten benachbarte aktive Teile zumindest vor direktem Berühren geschützt werden. Die wirksamste und einfachste Schutzmaßnahme ist die vollständige Abschirmung gegen direkten Kontakt. Die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel müssen über Sicherheitseinrichtungen verfügen, die ein Wiedereinschalten verhindern. Diese Artikel beinhalten Schalterplatten, Schalterkappen und abnehmbare Schalthebel. Für Systeme, die aus der Ferne gesteuert werden, ist eine spezielle Notation erforderlich. Anweisungen, Schilder und Hinweise müssen so gestaltet sein, dass der Schaltzustand und die damit verbundenen Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten ohne weiteres erkennbar sind. Bei indirektem Kontakt müssen elektrische Geräte und Anlagen einen zuverlässigen Schutz haben, der der Frequenz, Spannung, Art der Nutzung und dem Ort entspricht. Auch wenn ein elektrischer Fehler in einem elektrischen Gerät oder einer elektrischen Anlage auftritt, müssen Schutzmaßnahmen gegen gefährlichen Spannungskontakt getroffen werden.

 
DGUV-a3

Was sind die Aufgaben der Vorschrift 4?

Die Vorschrift 4 schreibt vor, dass die öffentliche Einrichtung den ordnungsgemäßen Zustand elektrischer Geräte und Anlagen zu prüfen hat. Diese Überprüfung muss vor der ersten Verwendung der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel sowie nach deren Wiedereinbau erfolgen. Mit den Prüfungen nach Vorschrift 4 sind einige Fristen verbunden. Sie müssen bestimmte Fristen einhalten, damit auftretende Mängel schnellstmöglich erkannt werden. In einem Unternehmen dürfen elektrische Anlagen und Betriebsmittel, die der Vorschrift 4 unterliegen, nur in einwandfreiem Zustand genutzt werden. Der Unternehmer hat für diese Instandhaltung der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel zu sorgen. Damit werden alle Anforderungen der Elektrotechnik erfüllt, bevor ein Projekt initiiert, repariert oder verändert wird. Wiederholte Prüfungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Geräte in funktionsfähigem Zustand bleiben.

Die typischen Prüfintervalle werden angewendet, wenn elektrische Geräte und Anlagen normaler Staub-, Temperatur- oder Feuchtigkeitsbeanspruchung ausgesetzt sind. Es wird auch bei der Vorschrift 4 zwischen ortsfesten und ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln sowie nicht ortsfesten und ortsfesten Anlagen unterschieden. Mobile Elektrogeräte können während des Betriebs und Anschlusses an die Stromquelle einfach transportiert und neu positioniert werden. Stationäre Elektrogeräte sind Geräte, die fest installiert sind. Sie haben keinen Transportmechanismus und sind schwer umzusetzen. Stehende Systeme sind mit ihrer unmittelbaren Umgebung verbunden. Diese Beispiele umfassen Installationen auf Containern und Baufahrzeugen. Ortsveränderliche Anlagen können vor oder nach ihrer Nutzung abgebaut werden. Bei Bedarf werden sie wieder befestigt und an einem neuen Ort neu positioniert. Zu den weiteren Anlagen gehören unter anderem Montage- und Konstruktionsstandorte.

DGUV-a3 und Vorschrift 4 Prüfung durch eine Elektrofachkraft mit speziellen Messmitteln

Eine Prüfung nach Vorschrift 4 darf nur von einer konzessionierten Elektrofachkraft durchgeführt werden. Um von Versicherungen und Haftungsträgern anerkannt zu werden, muss der Elektriker bestimmte Geräte verwenden. Die zur Messung eingesetzten Geräte müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Nur so kann gewährleistet werden, dass bei der Untersuchung elektrischer Anlagen oder Geräte genaue Messwerte erzielt werden. Wenn Fachkräfte der Elektrotechnik an einer Prüfung teilnehmen, müssen dafür spezielle Geräte eingesetzt werden. Das Ergebnis muss sofort ersichtlich sein. Die Vorschrift 4 garantiert so die Sicherheit eines öffentlichen Gebäudes. Kein Unternehmer sollte seine Mitarbeiter jemals in Gefahrensituationen bringen oder ihr Leben riskieren. Damit ist er verpflichtet, die Regeln der Vorschrift 4 einzuhalten. Im Zweifelsfall sollte er einen erfahrenen Elektroinstallateur hinzuziehen, der sich mit den Anforderungen an elektrische Anlagen und Geräte nach Vorschrift 4 auskennt.

Werden bei einer Überprüfung Mängel festgestellt, muss das Gerät sofort abgeschaltet werden und gilt als nicht mehr betriebssicher. Nach Reparaturen ist eine erneute Prüfung nach Vorschrift 4 erforderlich. Der Erstinstallation elektrischer Anlagen und Geräte muss eine weitere Prüfung vorausgehen. Nach der Bewertung erhält ein Unternehmer einen detaillierten Bericht, der normalerweise als PDF gespeichert wird. Bei Bedarf kann er den Bericht vervielfältigen oder per E-Mail an verschiedene Behörden oder Institutionen senden. Wir planen und terminieren die Durchführung der elektrischen Prüfung für Sie, das minimiert Kosten und Zeitaufwand. Darüber hinaus wiederholen wir die elektrische Prüfung Ihrer Elektrogeräte regelmäßig.

 
✅ Was sind ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel nach DGUV V3?

Unter ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln versteht man alle Geräte, die während des Betriebes einfach bewegt oder an einen anderen Platz gebracht werden können. Dazu gehören typischerweise Haushaltsgeräte, Verlängerungsleitungen, Elektrowerkzeuge, Geräteanschlussleitungen, …

✅ Was kostet eine Prüfung bei E+Service+Check GmbH?

Die Kosten für eine Prüfung variieren je nach Komplexität und Aufwand. Gern beraten wir Sie telefonisch, oder vereinbaren einen Termin für ein persönliches Gespräch. Falls Sie noch Fragen zu den Preisen haben, oder ein Angebot wünschen können Sie uns hier kontaktieren, oder Sie rufen unsere Kundenberater unter: Tel. 034462-6962-0 an.

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