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DGUV V3 Prüfung Karlsruhe

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Karlsruhe als drittgrößte Stadt von Baden-Württemberg verfügt über zwei große Rheinhäfen und die zweitgrößte Raffinerie ganz Deutschlands. Überall dort, wo viele Menschen arbeiten, ist der § 3 Abs. 1 ArbSchG – Arbeitsschutzgesetz besonders wichtig. Der Arbeitsschutz und die Betriebssicherheit haben immer Priorität, egal wie groß oder klein oder wie viele und welche Betriebe vorhanden sind. ABER: Es sollte nie außer Acht gelassen werden, dass, je mehr Betriebe mit hohem Gefährdungspotenzial vorhanden sind, desto größer die Chance von Arbeitsunfällen ist. Bei der Elektrogeräteprüfung geht es vor allem um Arbeitsunfälle mit defekten Elektrogeräten. Weiteres kommen daher die Betriebssicherheitsverordnung (BestrSichV), die ehemals BGV A3 und jetzige DGUV Vorschrift 3 sowie die Technischen Regeln für die Betriebssicherheit (TRBS) zum Tragen. Sind mehrere Betriebe am selben Ort tätig, kann es leicht zu heftigen Kettenreaktionen kommen. Ein Funke kann bekanntlich rasch überspringen und zu neuen Problemen führen. Ein Hafen ist in erster Linie eines: ein großes Logistikzentrum. Hier befinden sich Lagerräume mit Rangierbereichen, elektrischen Hebe- und Transportmitteln, Fahrzeugen und natürlich auch E-Fahrzeugen. Darüber hinaus lagern hier alle möglichen Güter, auch Gefahrengüter. In einer Raffinerie finden sich ebenfalls viele elektrische Arbeitsmittel (Gabelstapler, Hebebühnen, Abscheider, Filteranlagen, Klimageräte, Bürogeräte, Laborgeräte, etc.) und natürlich Chemikalien. Die obligatorische DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe soll präventiv dafür sorgen, dass es zu keinen Unfällen kommt. Die Prüfung elektrischer Anlagen hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig diese Maßnahme ist. Seit der Einführung gingen die Arbeitsunfälle mit elektrischen Betriebsmitteln drastisch zurück. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel sorgt dafür, dass bereits minimale Mängel schon im Vorfeld entdeckt werden und somit beseitigt werden können. Darüber hinaus spielen natürlich auch in den Betrieben selbst die Größe, die Art und die Anzahl der Elektrogeräte eine entscheidende Rolle. Das kommt dann bei der Beurteilung des Gefährdungspotenzials zum Schlagen. Der Sach- und Personenschutz steht immer und überall an oberster Stelle. Im § 26 BetrSichV wird der Personenschutz geregelt.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel sowie die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist eine Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von Defekten an elektrischen Arbeitsmitteln und läuft unter dem Titel DGUV V3 Prüfung (vormals BGV A3). Die Basis für die Prüfung elektrischer Maschinen bildet die Gefährdungsbeurteilung. Karlsruhe ist der bedeutendste Betriebsstandort Europas für die Informations- und Kommunikationsbranche. Kabelbrände und Kurzschlüsse sind vor allem in dieser Branche keine Seltenheit. Der Serverraum ist nur ein Beispiel wie weitreichend die Folgen eines elektrischen Defektes sein können. Deshalb hat hierbei die Einhaltung der DGUV 3 in Karlsruhe vor der ersten Inbetriebnahme, nach Wartungen und Reparaturen sowie gemäß der in der Gefährdungsbeurteilung festgelegten Intervallen stattzufinden. Durch den Zusammenschluss der Deutsche Dachverband der Elektrotechniker, Elektroniker und Informationstechniker (VDE), der deutschen Versicherungsgesellschaften sowie der Berufsgenossenschaften musste auch die BGV A3 in DGUV V3 umbenannt werden. Der Gesetzgeber hat mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel schon im Vorfeld für ein wirkungsvolles Instrument zur Bekämpfung von Betriebsunfällen gesorgt.
Elektroprüfung orstfester Anlagen

Die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe

Die Betriebssicherheit muss zu jederzeit gegeben sein. Im Hafen gibt es viele Logistikbetriebe. Diese sind aber nicht die einzigen, die gefährdet sind. Auf dem Kai vor den Lagerhallen, Werften und anderen Betrieben findet naturgemäß reger Verkehr und Betrieb statt. Dieser Bereich gehört je nach der Eigentumssituation zur Stadt, Bund oder Land oder zu bestimmten Betrieben. Dennoch ist dieser Bereich dafür verantwortlich, dass ein Brand auf die angelegten Schiffe, Fähren oder Frachter übergreifen kann. Gefährdungspotenziale sind immer in ihrer Gesamtheit zu sehen. Gefahren und Risiken müssen ausgeschlossen werden. Der Schutz und die Gefährdung der Personen sind im § 5 der DGUV 3 in Karlsruhe geregelt. Das schließt alle im Betrieb befindlichen Personen ein. Das können Lieferanten, Pizzaboten, Postboten, DHL-Fahrer, Kunden und natürlich auch Mitarbeiter sein. Die Beurteilung der Gefährdungssituation berücksichtigt daher auch diese Aspekte sowie die Art sowie die des Arbeitsmittels, die spezielle Bauweise und Aufstellung und die Umgebung sowie die Bedienung. Die Prüfung elektrischer Anlagen beinhaltet auch die Beratung und Information über die möglichen Folgen der Nichtbeachtung der Verpflichtungen.

Welcher Unterschied besteht zwischen Betriebs- und Arbeitsmitteln?

Dabei handelt es sich um ein- und dasselbe. Betriebsmittel sind technische Hilfsmittel, die zur Verrichtung betrieblicher Tätigkeiten notwendig sind. Die Elektroprüfung unterscheidet aber zwischen ortsveränderlichen und ortsfesten Arbeitsmitteln. Wiegen elektrische Betriebsmittel weniger als 23 kg und können leicht bewegt werden, dann handelt es sich um ortsveränderliche Betriebsmittel. Durch den häufigen oder ständigen Transport unterliegen sie einem höheren Verschleiß sowie dem Transportrisiko (Verkehrsunfall). Das Bau- und Baunebengewerbe sind die häufigsten Einsatzorte für diese Art von Arbeitsmitteln. Daher ist es unumgänglich, dass die Prüfung elektrischer Anlagen in diesem Bereich alle drei bis sechs Monate stattfindet. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in Laboren oder Büros erfolgt daher alle ein bis zwei Jahre, da in diesem Bereich das Gefährdungspotenzial wesentlich geringer ist. In der Industrie muss die Prüfung elektrischer Anlagen bei normaler Gefährdung jährlich erfolgen. Was macht das Baugewerbe so anfällig? Das ist zum einen der ständige Wechsel der elektrischen Betriebsmittel, die Umgebung, in der die Geräte aufgestellt werden, der Transport und zum anderen ständig anderes Bedienpersonal. Die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe hat naturgemäß auch die Einhaltung der angeordneten Fristen sowie Behebungen der Mängel zu überprüfen.

Was genau beinhaltet die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe?

Alle elektrischen Betriebsmittel müssen einwandfrei funktionieren und sicher sein. Die Arbeitsunfälle der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig die Prüfung elektrischer Anlagen ist. Diese kann entweder durch eine betriebsinterne befähigte Person oder durch einen externen Prüfbetrieb erfolgen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel verlangt, dass die befähigte Person eine Elektrofachkraft ist, über mindestens ein Jahr Praxis im Prüfbereich verfügt und einen speziellen DGUV V3 Kurs erfolgreich bestanden hat und somit für die Prüfung ortsveränderlicher Geräte zertifiziert ist. Bei der Prüfung elektrischer Anlagen durch einen externen Prüfdienst kommt es darauf an, ob dieser zertifiziert und ein Fachbetrieb ist. Prüfbetriebe verfügen in der Regel über Personal, das zur Abnahme diverser obligatorischer technischer Prüfungen berechtigt ist. Der interne Prüfer kennt die Vorgänge im Betrieb besser. Für den externen Betrieb spricht, dass dieser gleichzeitig mehrere Prüfungen abnehmen kann. Beide Prüfer sind dem Betreiber bzw. Eigentümer des zu prüfenden Betriebes nicht weisungsgebunden. Bei der DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe wird zunächst die Sichtkontrolle vorgenommen. Dabei wird die äußere Hülle und die nähere Umgebung auf Mängel untersucht. Dazu zählt auch die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften bzw. die Kontrolle des Zugangs. Im nächsten Schritt sieht die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe die Überprüfung der Funktionstüchtigkeit des elektrischen Betriebsmittels vor. Die Prüfung elektrischer Anlagen garantiert, dass das elektrische Betriebsmittel geruchs- und unterbrechungslos betrieben werden kann. Die nächste Etappe der DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe sieht die Messung der Ströme, Widerstände, Spannungen, etc. vor. Die erhaltenen Werte werden mit den vorgegebenen Referenzendaten verglichen. Die gesamte Prüfung elektrischer Anlagen wird dokumentiert. Als Dokumentation der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fungiert das Prüfprotokoll. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel sowie deren Dokumentation müssen gerichtssicher sein. Das bedeutet, dass die Prüfung elektrischer Anlagen jeder Überprüfung durch das Gericht in Falle eines Arbeitsunfalles standhalten muss. Eine der wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen, der Not-Aus-Schalter, muss jederzeit zugänglich sein und funktionieren. Im letzten Schritt der Prüfung elektrischer Anlagen wird die Prüfplakette am Betriebsmittel angebracht. Der Prüfer bestätigt die erfolgreich abgenommene Prüfung elektrischer Anlagen mit seiner Unterschrift und trägt den nächsten Termin ein. Die Beweiskraft der Dokumentation in einem Prüfprotokoll der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist enorm. Diese entscheidet im Falle eines Unfalls über den Fortbestand des Unternehmens bzw. wer schuld am Unfall ist. Konnte jedoch erfolgreich bewiesen werden, dass der Unternehmer bzw. Betreiber seinen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachgekommen ist, wird dieser freigesprochen. Dazu zählt auch die fristgerechte und ordentliche Behebung der Mängel, die bei der DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe festgestellt wurden. Denn, bei der nächsten Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss der Prüfer auch die Mängelbehebung prüfen.
DGUV V3 Elektropruefung

Wo Sie auch von unserer Dienstleistung profitieren können:

Welche Regelwerke kommen bei der Prüfung elektrischer Anlagen zur Anwendung?

Die Technischen Regeln der Betriebssicherheit (TRBS) befassen sich mit der Funktionstüchtigkeit der Betriebsmittel. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung sowie das Produktsicherheitsgesetz stellen die Hauptbasis für Prüfung elektrischer Anlagen dar. Die VdS Prüfung (SK 3602 Feuerschutzklausel-Prüfung) behandelt den Brandschutz. Die UVV gilt zudem für alle Betriebe.

Überblick über die Durchführung der DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe

Die VDE Prüfung muss nach einer streng vorgegebenen Reihenfolge erfolgen. Die einzelnen Schritte der Prüfung sind aufeinander abgestimmt:

  • Die äußere Kontrolle der elektrischen Arbeitsmittel,
  • Die Funktionalität der Betriebsmittel,
  • Das Messen und Abgleichen der Spannungen, der Ströme, Widerstände, etc.,
  • Der Abgleich mit den eingespeicherten Referenzdaten,
  • Der gerichtsfeste Prüfbericht,
  • Die Befestigung der Plakette,
  • Der nächste Prüftermin,
  • Die Angabe der Bestandsdaten des Betriebsmittels (Bestandsnummer, Gerätebeschreibung),
  • Alle vorgefundenen Mängel, Defekte, Behinderungen, etc.,
  • Die vorgesehenen Termine und Schritte zur Mängelbehebung,
  • Der nächste Termin sowie,
  • Das Abzeichnen durch den Prüfer.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel überprüft natürlich auch die Hülle des Elektrogerätes, da auch ein äußerer Defekt den Betrieb später negativ beeinflussen kann. Schadhafte Isolierungen können zu einem Kurzschluss oder sogar Kabelbrand führen. Die Messungen und der Vergleich mit den vorgegebenen Werten gewährleistet, dass Geräte zum Beispiel nicht überhitzen können. Erfolgt der anschließende Funktionstest ohne störenden Geruch, Lärm oder Unterbrechungen, arbeitet das Gerät einwandfrei. Die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe kümmert sich somit schon im Vorfeld darum, dass es später zu gröberen Problemen kommen kann. Betriebsstillstände können ganz schön teuer kommen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel minimiert Folgekosten. Die Kosten für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel rentieren sich aber schon nach kurzer Zeit. Der Kauf neuer Geräte kann warten. Teure Reparaturen und Wartungen werden durch die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe stark minimiert, da diese mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gekoppelt werden können. Die Versicherungsgesellschaften gewähren bei Einhaltung aller Verpflichtungen Rabatte. Hohe Schadenersatzzahlungen und hohe Gerichtskosten bleiben natürlich auch aus.
Revisionsbuero ortsfester Anlagen

Wie werden die Abstände zur DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe festgelegt?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss vor der Erstinbetriebnahme erfolgen. Damit soll garantiert werden, dass kein defektes Gerät ans Netz geht und somit Kettenreaktionen auslösen kann. Das Herstellerprotokoll kann als solches fungieren. Es ist jedoch anzuraten, die Erstprüfung durchführen zu lassen, da die Bedingungen am Aufstellungsort andere sind als jene beim Hersteller. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss danach nach den in der Gefährdungsbeurteilung festgelegten Intervallen vorgenommen werden. Die Beurteilung des Gefährdungspotenzials muss auf alle Fälle durchgeführt werden. Die Prüfung elektrischer Anlagen stellt darüber hinaus sicher, dass nach vorgenommenen Reparatur- und Wartungsarbeiten das Elektrogerät wieder funktionstüchtig ist und die Dienstleistung erfolgreich durchgeführt wurde. Lieber einmal mehr die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe durchführen lassen als einmal zu wenig, um mögliche Unfälle als deren Folge zu vermeiden. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gewährleistet zu jeder Zeit die Betriebssicherheit sowie den reibungslosen Betrieb des Unternehmens. Die DGUV V3 Prüfung in Karlsruhe garantiert damit auch die sichere Umgebung des Unternehmens. Die Prüfung elektrischer Anlagen stellt sicher, dass Folgeschäden vermindert werden. Die regelmäßige, ordnungsgemäße Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist die beste Absicherung gegen Arbeitsunfälle, die ein Unternehmen haben kann.

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