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Prüfservice nach der DGUV V3

Prüfservice DGUV V3 – Bei einem E-Check laut Anforderungen der DGUV Vorschrift 3 (vorher BGV A3) handelt es sich um eine Überprüfung aller elektrischen Geräte und Anlagen in Unternehmen und Betrieben. Arbeitgeber sind grundsätzlich per Gesetz und Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung dazu verpflichtet, dass ihre elektrischen Betriebsmittel regelmäßig auf technische Sicherheit und Funktionalität getestet werden.

Wichtig ist vor allem, dass elektrische Geräte von einer anerkannten Elektrofachkraft vor der Erst-Inbetriebnahme sowie nach Reparaturen/Änderungen überprüft werden. Aufgrund einer Gefährdungsbeurteilung, die vom Betreiber selbst oder der Elektrofachkraft durchgeführt wird, werden Prüffristen für Wiederholungsprüfungen festgelegt. Diese können vom Unternehmer auch an einen externen Prüfservice DGUV V3 delegiert werden. Durch eine regelmäßige DGUV V3 Prüfung wird sichergestellt, dass alle elektrischen Geräte eines Unternehmens für Angestellte und Betriebsgebäude ungefährlich sind.

Prüfservice gemäß DGUV V3

Die DGUV Vorschrift 3 regelt generell die Tests von:

  • elektrischen Anlagen nach DIN VDE 0100-600 und 105-100
  • elektrischen Geräten laut Anforderungen der DIN VDE 0701-702, 0544-4, 0751-1
  • elektrischen Maschinen gemäß den Vorschriften von DIN VDE 0113 und 0105-100.

Zur Kategorie elektrische Geräte gehören ortsfeste und ortsveränderliche Betriebsmittel. Letztere lassen sich auch bei laufendem Betrieb bewegen, oder ohne Schwierigkeiten an einen neuen Standort aufstellen. Ortsfeste Arbeitsmittel sind dazu im Vergleich allein durch ihre Masse oder feste Montage nicht zu transportieren. Zudem besitzen ortsfeste Geräte keine Tragevorrichtung.

Die Überprüfung dieser Betriebsmittel wird in der DIN VDE 0701 geregelt. Die DGUV V3 Prüfung nach Änderungen, Instandsetzung oder für eine Wiederholungsprüfung wird nach DIN VDE 702 bestimmt. Besondere Anforderungen, wie sie unter anderem bei medizinischen Geräten benötigt werden, unterliegen der DIN VDE 0751-1, Schweißgeräte werden nach DIN VDE 0544-4 überprüft.

Pruefservice DGUV V3

Prüfservice nach DGUV V3 für elektrische Maschinen und Anlagen

Prüfservice DGUV V3 – Überprüfungen von stationären und nicht-stationären (mobilen) elektrischen Anlagen unterliegen bei Neu-Installationen beziehungsweise einer Erst-Inbetriebnahme der Norm DIN VDE 0100-600. Die Vorschriften für Wiederholungsprüfungen bei elektrischen Anlagen beinhaltet die Norm DIN VDE 0105-100. Die unterschiedlichen Normen ergeben sich aus verschiedenen Anforderungen, die den Umfang der jeweiligen DGUV V3 Prüfung bestimmen. Individuelle Messungen mit verschiedenen Messspannungen werden ebenfalls durch die unterschiedlichen Normen der VDE Prüfung angepasst.

Bei stationären elektrischen Anlagen geht es um Betriebsmittel, die dauerhaft an ihrem Standort installiert/montiert sind. Nicht-stationäre elektrische Anlagen lassen sich dagegen nach Nutzung demontieren und an beliebigen Standorten neu aufbauen.

Elektrische Anlagen oder Maschinen können sich aus diversen unterschiedlichen Geräten zusammensetzen. Die einzelnen Bauteile der Maschine dienen dazu, um durch Rotation oder Bewegung an sich elektrische Energie zu verbrauchen. Generell bei der Montage und zur Erst-Inbetriebnahme ist eine umfassende DGUV Prüfung durchzuführen, die Vorschriften der DIN VDE 0113-1 erfüllen muss. Um die Maschine oder Anlage auch dauerhaft instand zu halten, damit der Betrieb beispielsweise nicht stillsteht, muss ein Sicherheitstest gemäß der Norm DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfung) erfolgen.

Prüfservice für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach DIN VDE 0701-702

Unter die Norm DIN VDE 0701-702 fallen ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel wie unter anderem:

  • Netzteile und elektrische Handwerkzeuge (Fräsen, Bohrmaschinen, Sägen oder Schleifer und Strahler)
  • Kaffeemaschinen und Leuchten
  • Drucker
  • PCs und Monitore
  • Wasserkocher und Verlängerungskabel.

Zu den ortsfesten Betriebsmitteln zählen beispielsweise:

  • Industrie-Waschmaschinen und Warmwasserspeicher
  • Trockner und Kühlschrank
  • Elektroherd
  • Bandschleifer und Kreissägen
  • sowie Standbohrmaschinen.

Prüfservice DGUV V3 nach DIN VDE 0100-600 (Erst-Inbetriebnahme) und 0105-100 (Wiederholungsprüfung) unterliegen:

  • Zu den stationären (ortsfesten) elektrischen Anlagen gehören unter anderem Installationen in Betriebsgebäuden und Containern sowie Baustellen-Wagen. Des Weiteren gehören auch Leuchten, Steckdosen und Leitungen sowie Elektro-Haupt-/Elektro-Unterverteilungen dazu.
  • Zu den nicht-stationären elektrischen Anlagen gehören beispielsweise Installationen auf Baustellen/Montagestellen und auch sogenannte fliegende Bauten (unter anderem Tribünen, Karussells, Riesenräder und Rutschbahnen, Bühnen und Überdachungen für Konzerte).
  • In die Kategorie elektrische Maschinen, die nach DIN VDE 0113-1 (bei Erst-Inbetriebnahmen) und nach DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfungen) einer DGUV V3 Prüfung unterzogen werden müssen, gehören beispielsweise generell Produktionsanlagen, Druckmaschinen und CNC-Maschinen sowie Verteilerbänder.

Der Prüfservice muss für eine normgerechte VDE Prüfung sorgen

Jeder Unternehmer, der mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, ist laut Paragraf 3 Absatz 1 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) gesetzlich dazu verpflichtet seine elektrischen Betriebsmittel regelmäßig mittels Elektrofachkraft oder Prüfservice DGUV V3 auf technische Sicherheit überprüfen zu lassen. Durch die BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) sowie die TRBS (Technischen Regeln für Betriebssicherheit) werden weitere Anforderungen konkretisiert.

Muenchen

Regelmäßige Prüfung nach DGUV V3 durch ihren Prüfservice

Prüfservice DGUV V3 – Durch die DGUV Vorschrift 3 sind für elektrische Betriebsmittel in Unternehmen generell Prüffristen im Abstand von zwölf Monaten vorgegeben. Auf Baustellen ist eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im zeitlichen Abstand von drei Monaten erforderlich, da bei mobilen elektrischen Arbeitsmitteln eher Verschleiß auftritt. Liegt die Fehlerquote allerdings unterhalb von zwei Prozent, können die Prüffristen durch die Elektrofachkraft verlängert werden.

Richtwerte für Fristen einer Elektrogeräteprüfung sind in Verwaltungs-/Bürobereichen oder ähnlichen Betriebsgebäuden 24 Monate. Bei elektrischen Maschinen und Anlagen normalerweise 48 Monate. Durch eine umfassende Gefährdungsbeurteilung der anerkannten Elektrofachkraft (EFK) können die Prüffristen individuell festgelegt werden. Die Empfehlungen der DGUV gelten jedoch allgemein als optimaler Ausgangspunkt.

Halten sich Arbeitgeber allerdings nicht an die gesetzlichen Vorgaben und vernachlässigen zudem die festgelegten Fristen für Wiederholungsprüfungen nach dem Paragraf 3 Absatz 1 Arbeitsschutzgesetz, können die Konsequenzen im Schadenfall gravierend sein. Der Versicherungsschutz kann wegfallen und aufgrund der Ordnungswidrigkeit können enorme Kosten entstehen, für die der Unternehmer persönlich haftbar gemacht wird. Zudem gilt für jeden Betrieb die UVV.

Pruefservice DGUV V3

Gefährdungsbeurteilung nach DGUV Vorschrift 3 vom Prüfservice nicht vergessen

In Paragraf 4 Absatz 1 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) wird gefordert, dass elektrische Arbeitsmittel erst verwendet werden dürfen, wenn eine Gefährdungsbeurteilung vorgenommen wurde. Anschließend müssen die hierin ermittelten Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter auf den neuesten technischen Stand gebracht werden, sodass die Handhabung als sicher gilt.

Die Gefährdung durch elektrische Geräte und Anlagen muss, gemäß der Vorschriften BetrSichV Paragraf 5 Absatz 1, somit auf ein Minimum reduziert werden. Damit dies in Unternehmen auch realisiert wird, sind per Gesetz regelmäßige Wiederholungen der DGUV Prüfung vorgeschrieben.

Prüfservice nach DGUV V3 – Wer darf eine DGUV V3 Prüfung vornehmen?

Laut Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Paragraf 2 Absatz 6 darf NUR eine sogenannte befähigte Person die Überprüfung elektrischer Betriebsmittel vornehmen. Unter TRBS 1203 (Technische Regeln für Betriebssicherheit) werden die kompletten Anforderungen und benötigten Qualifikationen der anerkannten/zertifizierten Elektrofachkraft exakt definiert. Voraussetzungen für die befähigte Person sind beispielsweise eine erfolgreich beendete elektrotechnische Ausbildung und mindestens ein Jahr nachweisliche Berufserfahrung. Zudem muss die Elektrofachkraft belegen können, dass zeitnah eine berufliche Tätigkeit aus dem Bereich Prüfbranche ausgeübt wird sowie regelmäßige Weiterbildungen besucht werden.

Durch Letztere sind Elektrofachkräfte stets über innovative Technologien informiert. Umfassende Erfahrungen in DGUV V3 Anforderungen und Normen sind Grundvoraussetzung. Des Weiteren entscheidet die EFK allein über die Messvorgänge und anschließende Einstufung des geprüften elektrischen Betriebsmittels. Sämtliche Tests werden dokumentiert, ausgewertet und in einem Prüfprotokoll festgehalten. Nach Paragraf 14 BetrSichV sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, dass eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und ortsfester Anlagen/Geräte laut DGUV Vorschrift 3 ordnungsgemäß in einem Prüfprotokoll aufgeführt wird. Unternehmer können im Schadenfall anhand des Prüfungsprotokolls nachweisen, dass sämtliche Gesetzgebungen zur DGUV V3 Prüfung eingehalten wurden. Die Dokumentation muss allerdings aussagekräftig sein, sodass sich jedes Prüfergebnis dem jeweiligen elektrischen Gerät eindeutig zuordnen lässt.

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